Galerie

Hier finden Sie Fotos und Eindrücke von unserer Schule, von Aktivitäten, Festivitäten und Veranstaltungen.

  • Großer Auftritt des Bandprojektes der HvBS

    Vom 24.-26. Juni fanden auf dem Gelände von Schloß Fasanerie Eichenzell die Feierlichkeiten zum Jubiläum 200 Jahre Landkreis Fulda statt. Hier ist auch das Bandprojekt der Heinrich-von-Bibra-Schule unter Leitung von Renate Bachmann-Wießner und Verena Gass in Begleitung von George Wagner aufgetreten.

    Die Klassen 9c und 10a haben mit den Fahrrädern der Bikeschool der HvBS einen schönen Ausflug zum Festgelände unternommen.

    Aufregung vor dem großen Auftritt.

    Aufbau auf der großen Bühne.

    Los geht’s…

    Die Mitglieder des Bandprojektes

    bedanken sich ganz herzlich bei Frau Karges

    für die tollen T-Shirts!

    Hier die Videos vom Auftritt des Bandprojektes auf der großen Bühne im Festzelt:

    1 – Walking on sunshine 

    2 – When you’re gone

    https://youtu.be/jblo4okDBag

    3 – Let it be

    https://youtu.be/sH088x6y_is

    4 – A million reasons

    https://youtu.be/jlBIdA2pTdo

    5 – Halleluja

    https://youtu.be/rFUEfZhiP9s

    6 – All of me

    https://youtu.be/RImQ3itnXXE

    7 – I was made for lovin’ you

    https://youtu.be/UCvr1hIPmNU
  • Mit Ungeduld erwartet: Unsere Reise in die Provence

    Ein Bericht von Tanja Oehlke

    Seit zwei Jahren bereiteten wir uns auf unsere Reise in das Mas de la Garonne bei Saint Maximin in der Provence (Frankreich) vor. Seit zwei Jahren sparten wir fleißig für diese Reise durch Brezel- und Muffinverkauf im Kiosk. Nach dieser langen Corona-Wartezeit durften wir endlich fahren!

    42 Französischschüler*innen fuhren mit ihren Französischlehrerinnen Frau Gass und Frau Oehlke, der Hauswirtschaftslehrerin Frau Liebig und der sportlichen Begleitung des Ehepaars Retzlaff in den wohlverdienten Urlaub – wollte man doch endlich die im Unterricht erlernten Vokabeln in der Realität anwenden!

    Möglichkeiten dazu gab es genug: Man fragte nach dem Weg, kaufte Lebensmittel und Kleidung ein oder tauschte nach netten Gesprächen sogar Telefonnummern mit Einheimischen aus. 

    Herrlich gelegen war unser Selbstversorgerhaus in der Provence. Unser Rektor Herr Retzlaff entpuppte sich zur Freude seiner Schüler*innen zum Poolboy, so dass man nach der Hitze des Tages ins kühle Nass springen konnte. 

    Kulinarisch wunderbar versorgt wurden wir von Frau Liebig, die in der Küche zwischen den großen Töpfen eifrig den Kochlöffel schwang, die verschiedenen Kochgruppen fachkundig anleitete und uns die ganze Woche nach Strich und Faden verwöhnte.

    Highlights waren der Besuch in Avignon und unserer Partnerstadt Arles. Wir bestaunten die „Pont d’Avignon“, die weißen Pferde der Camargue, die ausgedehnten Reisfelder in Südfrankreich und natürlich die leuchtenden Lavendelfelder. 

    Der krönende Abschluss unserer Fahrt war am letzten Tag unser Bad im Mittelmeer bei Saintes-Maries-de-la-Mer. Hier fand man schöne Muscheln, die nun die Fensterbank im Französischraum schmücken und die uns diese schöne Reise nicht so schnell vergessen lassen. Vive la France!

  • Kunstprojekt der Klasse 7b

    Was macht man mit Büchern, die im Schrank oder auf dem Regal stehen, Platz im Zimmer wegnehmen und verstauben?

    Diese Frage stellte sich zu Beginn dieser Projektphase die Klasse 7b. Die passende Antwort auf diese Frage kann sein: Upcycling. Aus Alt macht Neu!
    Der Begriff Upcycling bedeutet Wiederverwertung. Statt alte Bücher auf dem Dachboden zu räumen, erfahren sie eine Umgestaltung zu einem originellen Wohnaccessoire.

    Innerhalb der zehnwöchigen Projektphase wurden die Schüler*innen der 7b zu ihren eigenen Chefs. Selbstständigkeit und Eigenverantwortung standen in dieser Projektarbeit im Vordergrund. Nachdem jeder eine Idee hatte, etwas Kunstvolles aus einem alten Buch zu gestalten, wurde mit Draht, Holzkugeln, Pappmaché, Scheren, Heißkleber und vielem mehr fleißig gearbeitet!

    Ergebnisse dieser Projektarbeit sehen Sie hier:

  • Klassenfahrt der 8c nach Füssen im Allgäu

    Ein Bericht der 8c

    Unsere diesjährige Klassenfahrt fand vom 07.06 bis zum 10.06 statt. Die kleine Reise führte uns nach Allgäu, genauer gesagt in die kleine Kurstadt Füssen. 

    07.06.2022

    Wir trafen uns alle pünktlich um 8 Uhr am Haupteingang der Schule. Unter Aufsicht unserer Klassenlehrerin Frau Aron-Feros und Herr Sawatzky begann unsere 5-stündige Busfahrt nach Füssen. Dort angekommen, wurde uns die Hausordnung erläutert und es wurden uns Dinge genannt, auf die wir Acht nehmen sollten. Nach der Zimmeraufteilung konnten wir uns kurz ausruhen und Kräfte sammeln für die bevorstehenden Aktivitäten. Mit frischem Schwung traten wir die Wanderung zum “Lechfall” an. Natürlich haben wir dort auch Bilder von der wunderschönen Natur, die das Lechfall umgibt, gemacht. Nach unserem kurzen Besuch, ging es für uns zum Walderlebniszentrum Ziegelwies. Es handelt sich hierbei um eine Brücke, die in zwei Hälften aufgeteilt ist. Die eine Hälfte liegt nämlich in Deutschland und die andere Hälfte in Österreich. Von dort aus liefen wir zu einer Stelle des Lechs und hatten die Möglichkeit, dort zu “baden”. Die Jungs aus unserer Klasse nutzten diese Möglichkeit und hatten großen Spaß dabei. Pünktlich zum Abendessen kehrten wir in die Jugendherberge zurück. Nach einer 1-stündigen Pause stand unsere letzte Aktivität des Tages an: eine Nachtwanderung. Zwei Einheimische haben uns die Geschichte der Stadt Füssen erzählt, während wir von einer Sehenswürdigkeit zu Anderen gelaufen sind. Gegen 22:30 Uhr waren wir wieder in der Jugendherrberge und haben uns zu unseren Zimmern begeben.

    08.06.2022

    Nach einer erholsamen Nacht durften wir unseren ersten Frühstück genießen, bevor wir eine lange Wanderung zum Schloss Neuschwanstein antraten. Eine kurze (Bade-)Pause legten wir am Schwansee ein und schon ging es für uns weiter. Wir genossen hier das kalte Wasser, das sehr klar und sauber war. Von dort aus sahen wir schon ganz hoch in den Bergen den Schloss Neuschwanstein, zu dem wir laufen wollten. Da wir eine Führung gebucht hatten, haben wir das Schloss auch von innen gesehen. Wir waren alle begeistert nicht nur von der Architektur, sondern auch von der Geschichte hinter dem Bau des Schlosses. Nach dieser Führung sind wir mit dem Bus zum Forggensee gefahren. Dort durften wir nach der Sicherheitsanweisung auch Kanu fahren. Das war sicherlich eins der Highlights unserer Klassenfahrt. Als wir nach einer Stunde Kanutour fertig waren, ging es für uns pünktlich zum Abendessen wieder in die Jugendherrberge. Nach dem Abendessen hatten wir drei Stunden Freizeit, die auf unterschiedliche Arten genutzt wurde. Wir ließen den Abend ausklingeln, indem wir zusammen als Klasse mit unserer Klassenlehrerin einen Film geguckt haben und Wahrheit oder Wahrheit gespielt haben. 

    9.06.2022

    Am darauffolgenden Donnerstag konnten wir aufgrund des gestrigen Tages etwas länger schlafen. Um 8:30 trafen wir uns dann alle in dem Speisesaal um zusammen zu Frühstücken. Da das Wetter an diesem Tag nicht so gut war uns es viel regnete beschlossen wir bis das Wetter wieder besser wurde in der Jugendherberge etwas zu spielen. Es war ein „Reflex Spiel“, hierbei gab es zwei Teams. Jedes Team musste versuchen den Twix Riegel zu schnappen. Wir bauten  dafür 2 Stuhlreihen auf, die gegenüber voneinander waren. Unser Lehrer Stand in der letzten Reihe, um von dort aus eine Münze zu werfen. „Kopf ist Twix, Zahl ist nichts“, sagte er dann. Der hintere musste dann ein Signal geben, wenn Kopf geworfen wurde. Die restlichen müssen das Signal dann weitergeben. Schafft es ein Team  zuerst den Twix Riegel zu schnappen, so können sie eins nach vorne Rücken, das ging so lange bis der der gestartet hatte wieder vorne sitzt. Nimmt man den Twix, obwohl es Zahl zeigt, muss die Gruppe wieder einen Platz nach hinten rücken. Als wir das Spiel fertig spielten, wurde das Wetter wieder besser und wir konnten den Tag mit einem Ausflug in die Füssener Innenstadt fortsetzen. Dort angekommen, aßen wir etwas, erkundeten die Stadt oder gingen in Geschäfte, um dort etwas zu kaufen. Danach begaben wir uns auf den Weg zu einem Park, dort spielten wir Fußball und ruhten uns aus. Wir liefen wieder zur Jugendherberge, um dort dann Abend zu essen. Wir machten dann noch eine Kleinigkeit zusammen, z.B. veranstalteten die Mädchen noch einen Beauty Abend mit unserer Klassenlehrerin. Am Ende des Tages trafen wir uns nochmal im Speisesaal und gingen danach schlafen, als es 22 Uhr war. 

    10.06.2022

    Der Freitag war unser letzter Tag in Füssen. Er begann um 8 Uhr damit, dass wir uns im Speisesaal trafen um dort das letzte Mal zusammen zu Frühstücken. Nach dem Frühstück packten wir alle unsere Sachen, um uns für die Abreise vorzubereiten. Zum Schluss kehrten wir noch unsere Zimmer und trafen uns anschließend im Vorhof der Jugendherberge. Wir warteten alle auf den Busfahrer, der um 11 Uhr kommen sollte. Doch Aufgrund dessen, dass es eine Zugverspätung gab, fuhren wir um 12 Uhr los. Doch bevor wir zu Hause ankamen, ging es für uns noch in den Skyline Freizeitpark, der eine Stunde von der Jugendherberge entfernt war. Dort gab es viele Möglichkeiten, um sich auszutoben, z.B. die vielen Fahrgeschäfte, wie Achterbahnen, Geisterbahnen, Autoscooter, Riesenräder und vieles mehr. Nach dem Aufregenden Erlebnis war es jedoch Zeit unseren Weg nach Hause anzutreten. Nach weiteren 4,5 Stunden kamen wir um 22 Uhr an der Heinrich von Bibra Schule an. Dort verabschiedeten wir uns. Anschließend wurden wir entlassen. So endete unsere erlebnisreiche Klassenfahrt in Füssen.

  • Betriebserkundung bei Wassermann Technologie

    Heute hat die Klasse 8b eine Betriebsbesichtigung bei der Firma Wassermann Technologie in Eichenzell durchgeführt. Dazu wurden wir mit einem Bus von Fulda nach Eichenzell gefahren.

    Nach der freundlichen Begrüßung durch die Ausbildungsleiter folgte eine Präsentation über das Unternehmen mit anschließender Fragerunde. Hierzu hatten wir im Arbeitslehreunterricht Fragen vorbereitet.

    Nach der Fragerunde begann der Rundgang durch das gesamte Unternehmen.

    Die erste Station war die Produktion. Uns wurde gesagt, dass die Produktion in drei Automatisierungsstufen unterteilt ist. Wir begannen mit dem Bereich, in dem es wenig Automatisierung gab und arbeiteten uns in den anderen Ebenen nach oben. Was uns schnell aufgefallen ist, dass es überall sehr sauber war. Die Mitarbeiterin zeigte uns in der Halle auch einen Bildschirm mit Statistiken zur Produktionseffizienz.

    Danach gingen wir in die andere Halle, wo die Produkte auf Qualität geprüft werden. Sie verwenden eine Maschine, die alle Dimensionen und Tiefen mit einer Nadel ausmisst.
    Dann gingen wir in die nächste Halle. Diese war voll mit Teilen, die dann zu fertigen Teilen zusammengesetzt werden. Sie zeigten uns auch eines der größten Teile, die sie produzieren. Es war ein großer C-Bügel. Dieser 1-Tonnen-C-Bügel wird zum Zusammenschweißen von Autoteilen verwendet.

    Unsere letzte Station war die Montagehalle, in der alle Maschinen von Wassermann Technologie gebaut werden. Wir sahen sofort, dass diese Halle sehr hoch war (ca. 7 m) und dass dort auch die Regale sehr hoch waren. Am Ende dieser Halle gab ed einen Bereich für Auszubildende. Diese hatte kleinere Maschinen und eine Werkstation, mit gebräuchlichen Werkzeugen.

    Nach dem Rundgang war es Zeit für eine Mittagspause. Wir setzten uns in den Pausenraum und bekamen zu unserer Überraschung auch noch ein Geschenk von Wassermann. Es war eine Brotdose aus Metall voller Mentos, ein Desinfektionsstift, ein Kugelschreiber und ein Wing-Einkaufswagenchip. Danach boten sie uns kostenlose Getränke und kostenloses Essen an (Currywurst und Pommes).

    Nachdem Essen haben wir ein Foto gemacht und verabschiedeten uns. 

    Solche Unternehmenserkundungen zeigen den Schülerinnen und Schülern, wie Unternehmen arbeiten und funktionieren. Diese Aktivitäten helfen, Entscheidungen und Arbeitsrichtungen für das spätere Leben zu treffen.

    Wir möchten dem Team von Wassermann Technologie und unserem Arbeits Coach Frau Rossmann für die Organisation dieser Veranstaltung danken. Vielen Dank an Wassermann Technologie für die Geschenke und das kostenlose Essen. Wir haben uns sehr darüber gefreut.

  • Training für den Fulda Cup

    Nach einer Corona-Zwangspause findet in diesem Jahr endlich wieder der Fulda Cup statt – ein inklusives Fußballturnier. Hierbei nehmen Mannschaften von Schulen teil, die gemeinsam mit beeinträchtigten Menschen ein Team stellen. Die HvBS darf da als Gründungsmitglied natürlich nicht fehlen, zumal der Fulda Cup dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Wie bisher in jedem Jahr stellen wir zwei Teams.

    Am 12.05.2022 gab es ein großes Auftakttraining. Die Mitarbeiter von antonius organisierten zur Feier des Tages eine Hessische Fußball-Trainer-Legende als Stargast. Dragoslav Stepanovic kam vorbei, der von 1991-1993 und 1996 Trainer bei Eintracht Frankfurt war und mit seinem Statement „Lebbe geht weider“ noch immer vielen Fans im Gedächtnis geblieben ist.

    Der Fulda Cup wird am 2. Juli 2022 auf dem Rasenplatz von FT Fulda stattfinden.

  • Eindrücke von der Skifreizeit 2022

    Vom 19.-25.03.2022 fand die diesjährige Skifreizeit der HvBS nach Südtirol statt.

    Alle schneebegeisterten Siebt- und Achtklässler konnten sich über herrlichstes Wetter mit strahlendem Sonnenschein freuen. Sie hatten sichtlich sehr viel Spaß beim Skifahren und Snowboarden im Skigebiet Ladurns.

  • Achtklässler erfolgreich bei Jugend forscht

    Stoil Raychev besucht die Forscherklasse der Jahrgangsstufe 8 an der Heinrich-von-Bibra-Schule. Im Rahmen der Forscherstunde hat er sich mit der Zukunft von Lithium-Batterien beschäftigt und damit am Wettbewerb “Jugend forscht” teilgenommen.

    Für sein innovatives Projekt im Fach Chemie hat er den Sonderpreis Energiewende des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erhalten.

    Herzlichen Glückwunsch an unseren erfolgreichen Nachwuchsforscher!

  • Spendenaktion an der HvBS

    Vor dem Hintergrund des aktuellen Krieges in der Ukraine haben sich die Wahlpflichtkurse Jüdische Geschichte und Schülerzeitung entschieden, auch an der HvBS ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den notleidenden Menschen im Osten Europas auszusenden und deshalb eine Sammelaktion durchgeführt. 

    Die Schülerinnen und Schüler haben im Vorfeld Packlisten in allen Klassen verteilt, Werbung für die Aktion durch direktes Ansprechen gemacht und selbstgestaltete Informationsplakate in der Schule ausgehängt.                                                                                                                     

    Die Päckchen sind nicht nur mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln für die Erwachsenen gepackt, sondern auch mit Baby- und Kleinkindartikel (Windeln, Babynahrung, Süßigkeiten, Spielzeug). Ferner enthalten die Päckchen u.a. Decken, warme Kleidung, Batterien und Taschenlampen.  

    In einem Zeitraum von ca. 10 Tagen haben die Kurse sehr viele Päckchen erhalten, was uns zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler Lust an der Aktion hatten und das Projekt sehr ernst genommen haben.                                                                                                                                  

    Auch viele Familien der Schülerinnen und Schüler der HvBS zeigen Solidarität, indem sie geflohene Menschen mit deren Familie bei sich zu Hause aufnehmen.  

    Der Transport der Päckchen an die polnisch-ukrainische Grenze bzw. in die Ukraine wird vom Malteser-Hilfsdienst e.V. Fulda organisiert.  

    Zusammen wollen wir als Heinrich-von-Bibra-Schule ein Zeichen setzen, dass wir für Frieden und gegen Krieg sind.  

    Ein Bericht von Lina Schneider (10b) im WPK Schülerzeitung 

  • Eindrücke von der Skifreizeit

    Vom 19.-25.03.2022 fand die diesjährige Skifreizeit der HvBS nach Südtirol statt.

    Alle schneebegeisterten Siebt- und Achtklässler konnten sich über herrlichstes Wetter mit strahlendem Sonnenschein freuen. Sie hatten sichtlich sehr viel Spaß beim Skifahren und Snowboarden im Skigebiet Ladurns.

  • DELF 2022

    Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern für die diesjährige DELF- Prüfung “bonne chance”!

    Foto: Tanja Oehlke
    An der Winfriedschule am 19. März 2022
  • Europa – Ein leichtes Spiel? 

    Theatertage an der Heinrich-von-Bibra-Schule 

    WIR, die SchülerInnen der Klasse 7a, haben vom 08.02.-10.02.2022 Theater gespielt. 

    „Europa“ war das übergeordnete Thema der 34. Theatertage in Fulda. In kleinen Gruppen näherten wir uns dem Thema an, interpretierten unsere Ideen dazu  und gestalteten eigene Stücke. 

    Mit der Unterstützung von Carolin Ziegert, einer Theaterexpertin, haben wir es geschafft, in nur 3 Tagen Großartiges zu leisten. Leider konnten die Stücke am Ende nicht wie gewohnt im Schlosstheater Fulda präsentiert und bewundert werden. Pandemiebedingt sicherten wir die Ergebnisse in Form einer Fotostrecke, die in den nächsten Wochen online gehen wird.  

    Viel Spaß bereiteten uns die Übungen zum Darstellenden Spiel, die Entwicklung unserer eigenen Stücke sowie der Bau der Kulissen. 

    Nach intensivem Brainstorming zum Thema „Europa“, entschied sich die Klasse für das übergeordnete Thema „Urlaub in Europa“.  

    Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. „ 4 forever“, „Auf Streitfahrt“, „Urlaub bei Tante May“ und “Drama im Hotel“,  begeisterten das Publikum sehr. 

    Uns haben die 3 Tage unheimlich viel Spaß gemacht. Wir konnten uns ausprobieren, Neues lernen, gestalten, bewerten und präsentieren. Vor allem aber stärkte die Theaterarbeit in kleinen und großen Gruppen unsere Klassengemeinschaft. Wir lernten uns auf einer ganz anderen Ebene kennen, bestaunten ungekannte Talente und hallten insgesamt sehr viel Spaß. 

    Unser Resümee: Absolut empfehlenswert.  

  • Video vom Friedensgebet in der Stadtpfarrkirche

    Frau Oehlke und Bohdan aus der Klasse 10b lesen das Gebet für den Frieden in der Ukraine im Rahmen der Late Night Messe am Sa, 05.03.2022 in der Stadtpfarrkirche Fulda.

    https://youtu.be/paUtV1v_Xac?t=4267
  • Bestandene DELF-Prüfungen

    Das sind die erfolgreichen DELF-Prüflinge des Jahres 2021:

    Reihe oben v.l.: Florian Schmidt, Kamil-Bartosz Mackiewicz, Mohammad Ahmad
    Reihe Mitte v.l.: Esra Hajdari, Minh-Anh Nguyen, Heloise Goncalves da Silva, Jessica Fijalkowska
    Reihe unten v.l.: Danish Aslam, Mina Yousofzai, Leah Eriyamremu, Melanie Gradwald, Heyja Gündüz, Nour Ahmad mit ihrer Lehrerin Tanja Oehlke.

  • Heinrich-von-Bibra-Schule zeigt Flagge

    Der Angriff auf die Ukraine bestürzt die Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-von-Bibra-Schule in Fulda. Aktuell steht das Thema immer wieder im Mittelpunkt des Unterrichts. Viele machen sich Sorgen oder haben gar Angst. Auch in unserer Schulgemeinde lernen und arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft. Trotzdem muss der Alltag weitergehen. So legten die zehnten Klassen in dieser Woche beispielsweise ihre Präsentationsprüfungen ab – auch hier ist der Ukraine-Konflikt thematisch eingeflossen.

    Es ist kaum vorstellbar, dass der Krieg in Europa wieder Einzug gehalten hat. Viele Menschen sind jetzt auf der Flucht und haben Angst um ihre körperliche Unversehrtheit sowie ihr Hab und Gut. 

    Spontan bastelte die Klasse 9c ukrainische Flaggen, die in der ganzen Schule verteilt wurden. An den Fenstern aufgehängt zeigen sie unser Mitgefühl. 

    (Ein Bericht von Tanja Oehlke.)

  • Aus dem WPK Glück

    Unser WPK-Kurs-Glück beschäftigte sich mit der Frage: „Was empfinde ich als wichtig und wertvoll für mich persönlich, aber auch im Umgang mit meinem Umfeld?“ So haben wir unsere wichtigsten Werte zusammengestellt und möchten sie euch hier präsentieren.

    Was sind Werte eigentlich?

    Jede Gemeinschaft hat gemeinsame Werte. Das sind Regeln und Richtlinien, die für alle in der Gemeinschaft gelten. Jeder Mensch lernt durch seine Umgebung (z.B: Freunde, Familie und Schule) die Wichtigkeit bestimmter Werte kennen. Viele dieser Werte werden dann von den Menschen aufgenommen und entwickeln sich zu wichtigen persönlichen Zielen.
    Glaube, zum Beispiel, ist ein grundlegender Wert von Religionen. Die Freiheit des Menschen ist genauso einer dieser Werte unserer Gesellschaft wie die Gleichheit oder die Achtung anderer Menschen.
    Gesetze eines Landes spiegeln die dort gültigen Werte wider.
    Weil es in einer Gesellschaft auch unterschiedliche Wertvorstellungen gibt, kann es zu Konflikten kommen. Das gilt aber auch für den täglichen Umgang miteinander.

    Wir sollten uns vier unserer wichtigsten Werte heraussuchen. Diese Entscheidung war schwer für uns, weil wir so viele Werte als wichtig einordneten. 

    Am Anfang dachten wir nur an uns selbst und unsere persönlichen Werte. Als wir uns jedoch intensiv mit unseren wichtigsten Werten beschäftigten und später zusammen auf unsere Ergebnisse schauten, waren wir überrascht: Unsere Werte waren den Werten unserer Mitschüler ähnlich. Also doch gemeinsame Werte, die unser Kurs vertreten kann!

    Jeder von uns hat die Chance bekommen sich selbst und die anderen näher kennenzulernen. 

    Jetzt wissen wir ein bisschen konkreter was wichtig im Leben ist, dank diesem Kurs.
    Danke Frau Ciba!

  • Der Französischkurses Jgst. 9 stellt die Schule vor

    Erstellt von der Französischgruppe der Jgst. 9 unter Leitung von Tanja Oehlke

    Schnitt: Emely Keiper

    Musikuntermalung: Maxim Faust

  • Jugend debattiert 2021

    Genau zuhören, aufeinander eingehen, gut abwägen – Florian Schmidt (10c) gewinnt den „Jugend debattiert!“-Wettbewerb an der Heinrich-von-Bibra-Schule

    Der Wettbewerb feiert bundesweit seinen 20. Geburtstag, die Durchführung gestaltet sich im zweiten Corona-Jahr als nicht einfach. Sonst wird die Turnhalle bei diesem Wettbewerb mit vielen Schülerinnen und Schülern gefüllt, nun gab es nur eine Handvoll Zuhörinnen und Zuhörer im Multimediaraum – schade, angesichts der glanzvollen Leistung der Debattanten.

    Gut vorbereitet gingen acht Zehntklässler ins Rennen: „Sollen ab 16 Jahren Körpermodifikationen auch ohne Zustimmung der Eltern erlaubt sein?“ Mit beachtlicher Sachkenntnis und Überzeugungskraft wurde in zwei Gruppen debattiert. Gekürt wurden Florian Schmidt, 10c (1. Platz), Jessica Schmick, 10d (2. Platz), Alessa Ber, 10b (3. Platz), Paul Tietze, 10d (4. Platz).

    Ein besonderer Dank geht an Matthias Görnert, der mit seinen Werk-Kurs vier Debattier-Pulte für diesen Wettbewerb hergestellt hat. 

    Bundesweit findet „Jugend debattiert!“ an rund 1.400 Schulen statt. Seit zwanzig Jahren fördert dieser Wettbewerb sprachliche und politische Bildung sowie Meinungs- und Persönlichkeitsbildung. In einer Debatte äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen schulischen und politischen Themen.

    Schirmherr, Partner und Förderer von „Jugend debattiert!“ ist der Bundespräsident; Partner sind die Hertie-Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung sowie die Kultusministerkonferenz, die Kultusministerien und die Parlamente der Länder. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. 

    Bericht:Tanja Oehlke
    Fotos: Stoil Raychev

  • Die Heinrich-von-Bibra-Schule
  • Eronida Cadraku und Sarah Seremeti begeistern die Jury beim Vorlesewettbewerb

    Unter strengen Corona-Auflagen fand am Montag, den 29.11.2021 der Vorlesewettbewerb an der Heinrich-von-Bibra-Schule statt. Dabei traten aus allen 6. Klassen jeweils zwei Schüler und Schülerinnen an, die sich an enges Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. 

    Im ersten Lesedurchgang stellten die sechs Schüler und Schülerinnen jeweils ein selbstausgewähltes Buch vor aus dem sie der Jury und einem kleinen Publikum eine spannende Textstelle vorlasen. Die Jury, die aus drei Deutschlehrerinnen und einem Schulleitungsmitglied bestand, achtet unter anderem auf die Leseflüssigkeit, das Lesetempo und die Betonung. 

    Bei der Auswahl der Bücher wurden die unterschiedlichsten Genres gewählt. Neben Abenteuer und Fantasy wurden auch wahre Geschichten und Mädchenbücher vorgestellt. 

    Alle jungen Vorleser und Vorleserinnen begeisterten mit ihrer Lesetechnik und der Textstellenauswahl, sodass sie im zweiten Teil des Wettbewerbs die Aufgabe bekamen, einen fremden Text möglichst flüssig und ansprechende vorzutragen. 

    Schließlich konnte sich Eronida Cadraku (6c) als beste Leserin durchsetzen. Sie überzeugte mit der lebendigen Gestaltung ihres Vortrages sowie ihrer sinngemäßen Betonung und Textsicherheit. Sarah Seremeti (6b) wurde zur Zweitplatzierten gekürt. Ihre angenehme und ruhige Stimme sowie das sichere und flüssige Lesen verhalfen ihr zum zweiten Platz.

    Alle Teilnehmer wurden für ihre Leistungen gelobt und sie bekamen kleine Geschenke von der Schulleitung überreicht.

    Die beiden Siegerinnen wurden zusätzlich mit einem Büchergutschein und einer Urkunde beglückwünscht. 

    Foto: Sherin Osman
  • Die AG Spanisch verabschiedet sich mit einem kulinarischen Ausflug nach Südamerika in die Herbstferien.
    Foto: Tanja Oehlke

    Acht Schülerinnen und Schüler der AG Spanisch bei Frau Oehlke entschlossen sich, jeden Mittwochnachmittag die hohe Kunst der spanischen Sprache zu erlernen. Neue Vokabeln, andere Satzzeichen, Muskeltraining mit der Zunge, um das rollende „r“ hinzubekommen und auch schon ein bisschen Grammatik – da hat man sich doch eine Belohnung verdient. Mit einer Reise in die kulinarischen Genüsse Südamerikas verabschiedet sich der Kurs in die Herbstferien. ¡Adiós, Heinrich-von-Bibra-Colegio!

  • Projektwoche an der HvBS

    Die Klasse 6d und ihre Klassenlehrerin Frau Gass haben in der diesjährigen Projektwoche zahlreiche Unternehmungen durchgeführt.

    Beim Bowling

    Gemeinsames Musizieren im grünen Klassenzimmer:

  • Rap-Videos im Deutschunterricht

    Im Rahmen des Deutschunterrichts hat die Klasse 8c mit ihrer Deutschlehrerin Frau Aron-Feros Rap-Texte geschrieben. Einige Schülerinnen und Schüler haben sich passende Melodien rausgesucht und Rap-Videos aufgenommen.

    Im Video verwendete Melodie: [FREE] Intense Emotional Rap Beat – “BROKEN” | Piano Type Beat | Sad Rap Instrumental 2021 – YouTube
    Im Video verwendete Melodie:
    Im Video verwendete Melodie: Free Sad Type Beat – “Pain” | Emotional Rap Piano Instrumental 2021 – YouTube
    Im Video verwendete Melodie: (FREE) Sad Type Beat – Endless – YouTube
  • Fussball-Training mit Thomas Winter

    Die Klasse 6a hatte viel Spaß beim Fußball-Training mit Thomas Winter.

  • Aktion “Junge Fahrer”

    Schutzengel – aufgepasst!

    Herr Gerhard Brink von der „Verkehrswacht Hessen“
    besucht die Heinrich-von-Bibra-Schule.

    Von links: Lukas Nehls (10b), Gerhard Brink (Verkehrswacht Hessen), Thorsten Retzlaff (Rektor), Tanja Oehlke (Lehrerin)

    Wie oft darf man einen Schutzengel strapazieren? 

    Mit eindringlichen Worten schafft es Herr Gerhard Brink, die Zehntklässler für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Drei Vorträge vor drei Klassen – die Hälfte der Schüler*innen sind online zugeschaltet. So funktioniert Verkehrserziehung in Corona-Zeiten.

    Der Umstieg vom Fahrrad auf schnellere Verkehrsmittel steht bald an: Mit der Schnelligkeit steigt aber auch das Unfallrisiko. Neben Alkohol und Drogen am Steuer ist die Ablenkung der größte Unfallfaktor im Straßenverkehr. Handy am Steuer, Übermüdung, störende Beifahrer – die Liste der möglichen Ablenkungsfaktoren ist lang. 

    Mit praxisnahen Beispielen versucht Herr Brink, die Risiken von zu hoher Geschwindigkeit aufzuzeigen. „Nur nicht auf das Bauchgefühl verlassen!“ Bremswege und Aufprallwucht beim Unfall werden ausgerechnet und sorgen für Betroffenheit. „Nein-Sagen“ muss gelernt werden. Nicht ins Auto steigen, wenn der Fahrer getrunken hat! Aber wie komme ich aus einem fahrenden Auto wieder heraus? Ich drohe damit, mich zu übergeben! Schauspielern muss man können. So ist die einhellige Meinung von Lilly Martiker (10a) und Friederike Hahner (10c). 

    Aber besser wäre es, wenn man sich vorher Gedanken macht, so Brink. An den Augen kann man erkennen, ob jemand getrunken hat. Besser einmal mehr die Eltern anrufen und sich von der Party abholen lassen als einmal zu wenig. Der Mensch ist ein großer Risikofaktor bei einem Unfall, diesen Faktor gilt es zu minimieren. Durch die vielen technischen Verbesserungen beim Auto werden die Unfallzahlen schon gesenkt. Besonnen bleiben, nicht aggressiv fahren, dann müssen wir unseren Schutzengel auch nicht überstrapazieren. Das Leben ist viel zu schön, um es aufs Spiel zu setzen!

    Ein Bericht von Tanja Oehlke

  • Die Biber bei ihrem ersten Wettbewerb

    Für fünf fleißige Bibra-Schüler wurde es am Samstag, den 27. März ernst, ihr erster Robotik-Wettbewerb stand an. Gian-Luca Huth (7b), Liam Niebling (8b), Max Diel (7b), Paul Knopp (7c) und Stoil Raychev (7b) besuchen die LEGO Robotik AG der Heinrich-von-Bibra-Schule und sind im Wettbewerbsteam der FIRST LEGO League Challenge (FLL), ihr Teamname: „Die Biber“.

    Normalerweise findet der regionale Wettbewerb der FLL jährlich an der Hochschule Fulda statt, dieses Jahr wurde er bedingt durch Corona online ausgetragen und „Die Biber“ nahmen am Wettbewerb in Frankfurt am Main teil. 

    Trotz der schwierigen Bedingungen, die reale Treffen des Teams im Vorfeld unmöglich machten, hatten sie durchgehalten und online in den Bereichen weitergearbeitet, die möglich waren. Auch wenn eine Bewertung in den vorderen Rängen nicht in greifbarer Nähe war, wollten sie erste Erfahrungen mit dem Wettbewerb sammeln, einen Eindruck der Jury-Bewertung erhalten und sich von den erfahrenen Teams inspirieren lassen. So haben sie über die ganze Vorbereitungszeit selbstständig und konzentriert im Team zusammengearbeitet, eigene Online-Treffen organisiert, hatten viele tolle Ideen und haben ihr Bestes gegeben. Nach einem neunstündigen Wettbewerbstag können sie sehr stolz auf ihre Leistung und ihren souveränen Auftritt vor der sechsköpfigen Jury sein, die sich beeindruckt von ihrer Professionalität und ihren Aktivitäten zeigte. 
    Die Planungen für die nächste Saison haben direkt im Anschluss an den Wettbewerb begonnen, denn die Biber sind hochmotiviert und möchten im nächsten Jahr einen der begehrten Pokale ergattern.

    Die FIRST LEGO League Challenge ist ein Forschungs- und Roboterwettbewerb für 9–16-jährige Schülerinnen und Schüler, der den Spaß an Technik und Wissenschaft mit der spannenden Atmosphäre eines Sportevents kombiniert. Challenge erleichtert den Teilnehmenden den Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern und weckt frühzeitig ihre Motivation, einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu erlernen. Im Team arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehrere Wochen wie echte Ingenieure an einem gemeinsamen Projekt. Sie planen, programmieren und testen einen vollautomatischen Roboter, forschen über ein selbst gewähltes Thema und erstellen eine Präsentation ihrer Ergebnisse. FIRST LEGO League Challenge stellt die Teams jährlich vor neue Herausforderungen und hat somit einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung verschiedener Fähigkeiten – über mehrere Jahre hinweg. Die Schülerinnen und Schüler sammeln wertvolle praktische Erfahrungen mit komplexen Technologien und verbessern ihre Problemlösungsfähigkeiten – und das alles mit einer Menge Spaß und Fantasie.

    https://youtu.be/rbI_h-tGdmk
  • Die 6d bastelt Palmsträuße

    Zur Vorbereitung auf Ostern bastelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d zusammen mit ihrer Religionslehrerin Frau Oehlke und der Referendarin Frau Greif Palmsträußchen für den kommenden Palmsonntag. Natürlich wurden die Sträuße mit Buchsbaum hergestellt, nicht mit echten Palmwedeln, mit welchen die Menschen Jesus beim Einzug in Jerusalem begrüßt haben. 

    So erfuhren sie auch den Zusammenhang des Buchsbaums mit Aschermittwoch – diese Zweige werden im nächsten Jahr verbrannt, um daraus die Asche für das Aschekreuz zu gewinnen. 

    Leider musste der Aschermittwochs-Schulgottesdienst aufgrund der Corona-Bestimmungen ausfallen – ein bisschen lernen die Schülerinnen und Schüler trotzdem über die Kirchenfeste im Jahreskreis. Nun hoffen wir, dass wir vielen Menschen mit unseren Palmsträußchen eine Freude machen konnten. (Tanja Oehlke)

  • Berufsorientierung in Zeiten von Distanzunterricht

    Orientierung geben auf dem Weg zum Traumberuf. Berufsfelder entdecken, praktische Erfahrungen sammeln, mit Ausbildern und Auszubildenden ins Gespräch kommen. All das ist in „normalen“ Schulzeiten kein Problem. Da bietet der Arbeitslehre-Unterricht Orientierung, es werden Betriebe und Ausbildungsmessen besucht und die Schulpraktika bieten erste Einblicke ins berufliche Leben. Und jetzt im Distanzunterricht mit ausgefallenen Schulpraktika? „Da können wir unsere Schüler*innen in Sachen Berufsorientierung nicht allein lassen.“, so der einheitliche Tenor von Schulleitung, Arbeitslehre-Fachschaft und Arbeitscoach der Heinrich-von-Bibra-Schule.
    Innerhalb von zwei Wochen wurde eine Woche der Online-Berufsorientierung organisiert, die den Schülerinnen und Schülern der neunten Klassen allerhand Einblicke ermöglichte und neues Wissen vermittelte. 

    Es gab virtuelle Betriebserkundungen mit der Deutsche Bahn AG und der K+S Minerals and Agriculture GmbH. Hier stellten Auszubildende den jeweiligen Betrieb sowie die Ausbildungsberufe vor und beantworteten alle Fragen der Schülerinnen und Schüler.

    Drei Auszubildende der Firma K+S, die den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort standen.
    Nicht im Bild sind zwei Auszubildende, die aus 800m unter Tage zugeschaltet wurde, was bei den Jugedlichen einen großen Eindruck hinterlassen hat.

    Der Berufsberater der Agentur für Arbeit gestaltete drei virtuelle Schulstunden, in denen die Jugendlichen ihre Stärken und Fähigkeiten besser kennenlernen konnten. Außerdem wurden die Unterstützungsmöglichkeiten und digitalen Tools der Agentur für Arbeit vorgestellt. Besonders intensiv wurde sich dann an einem separaten Tag mit dem Check-U-Tool der Agentur für Arbeit beschäftigt. Neben Ausbildungsmöglichkeiten in der Region gab es auch Informationen zu weiterführenden Schulen, dualem Studium und weiteren Alternativen, die es für die Schülerinnen und Schüler nach dem Realschulabschluss gibt.

    Gemeinsam mit dem Berufsberater ging es auf die Entdeckung der eigenen Stärken.

    Ein kompletter Tag war ganz dem „Berufe entdecken“ gewidmet. Die Jugendlichen konnten aus neun Betrieben beziehungsweise Berufsfeldern jeweils zwei auswählen, die sie kennenlernen wollten. Auch hier kamen sie im virtuellen Raum direkt mit Auszubildenden und Ausbildern ins Gespräch, lernten die Betriebe und Ausbildungsberufe kennen und erfuhren alles rund um den Bewerbungsprozess.

    Zusätzlich gab es intensive IT-Schulungen und am Ende der Woche lieferten alle Schülerinnen und Schüler eine PowerPoint-Präsentation zum eigenen Wunschberuf ab. 

    Hier einige Stimmen der Jugendlichen aus der anschließenden Befragung zu der Woche:

    „Ich bedanke mich für die strukturierte und einfallsreiche Berufsorientierung.“
    „Es war eine schöne Woche, sie hat mir ziemlich viel Wissen gegeben, sei es das Arbeiten mit Powerpoint oder für die Ausbildung.“
    „Im Großen und Ganzen fand ich es eine super Aktion, die verschiedenen Firmen sowie Betriebe haben sich super vorgestellt und alles gut erklärt.“
    „Sehr interessant und spannend“
    „… sehr cool, danke, dass Sie das ermöglicht haben.“
    “… schöne und lehrreiche Woche.“
    „Ich hätte nicht gedacht, dass es so spannend wird.“
    „Es war eine gelungene Woche und ein guter Ersatz für die Praktika, die verschoben wurden.“

    Ein ganz herzliches Dankeschön geht an unsere Kooperationspartner Deutsche Bahn AG, Mediana Holding GmbH & Co. KG und Wassermann Technologie GmbH sowie an tegut, Möller Medical, Rhönenergie, FFT und die Kreishandwerkerschaft.

  • Erfolgreicher Online-Unterricht an der Heinrich-von-Bibra-Schule

    Die Lehrkräfte der Heinrich-von-Bibra-Schule setzen auf einen geregelten Unterricht trotz Corona-Pandemie. Untersuchungen zufolge ist die Lernzeit von Schülerinnen und Schülern deutschlandweit auf dreieinhalb Stunden täglich zurückgegangen. Die Bibra-Schüler hingegen haben den ganzen Schulvormittag ohne Unterbrechung Unterricht durch Videokonferenzen. Schülerinnen und Schüler der Gruppe, die sich im Homeschooling befindet, werden dem Unterricht online zugeschaltet. Sogar ein Vertretungsplan regelt, dass kein Stundenausfall entsteht. Auch Sportunterricht kann so Corona konform stattfinden. Nach einer gemeinsamen Begrüßung in der Videokonferenz finden in den Sportstunden abwechslungsreiche Aktivitäten statt. Hochgeladene Workouts oder Tutorials werden zum Aufwärmen von allen Teilnehmern gemeinsam durchgeführt. Trainingspläne werden bearbeitet, von deren Durchführung die Schülerinnen und Schüler Fotos schicken, beispielsweise vom Joggen, Radfahren oder Krafttraining. Auch Tänze aus YouTube-Videos werden nachgetanzt. Sogar Fitness Events werden durchgeführt, beispielsweise eine Treppenhaus-Challenge oder ein Kuscheltier-Weitwurf. Die Sportlehrkräfte an der HvBS sind sehr kreativ, die Kinder und Jugendliche fit zu halten.

    Die Stadt Fulda als Schulträger unterstützt die Schule finanziell nach Kräften. Es wurden bisher zwei Koffer mit je 15 iPads geliefert, die an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. In diesen Zeiten läuft so manches Schülerhandy heiß und gerade bedürftige Familien profitieren von diesem Angebot des Schulträgers. 

    Doch nicht jede Lehrkraft und auch nicht alle Schüler waren von Anfang an auf diesen hochtechnisierten Unterricht vorbereitet. Mit großem Engagement werden von der Lehrerin Jessica Füller schulinterne Fortbildungen für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern durchgeführt, damit dieser technisierte Unterricht gut gelingen kann.
    Ein großer Dank geht auch an die IT-Abteilung der Stadt Fulda, die immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

  • Danke für die Weihnachtsgrüße

    Wir freuen uns über die Danksagungen und Weihnachtsgrüße unserer Kooperationspartner und befreundeten Institutionen
    und wünschen allen gesegnete Weihnachten

    sowie ein gutes neues Jahr 2021.

  • Die Heinrich-von-Bibra-Schule ist optimal auf Distanzunterricht vorbereitet.

    Bereits während des ersten Lockdowns ab März wurden die Lernenden über Online-Unterricht beschult. So konnte schon während dieser Zeit in Chats und Videokonferenzen ein persönlicher Kontakt zu den Kindern aufrecht erhalten werden.

    Seit Schuljahresbeginn nach den Sommerferien erhielten die Schülerinnen und Schüler immer wieder Aufgabenstellungen in digitaler Form, um die Anwendung kontinuierlich zu üben.

    Um gut auf den aktuellen Lockdown mit Distanzunterricht vorbereitet zu sein, wurden alle Lehrkräfte im Vorfeld kompetent geschult. Auch für die Eltern fanden freiwillige Online-Schulungen statt, damit sie ihre Kinder zu Hause unterstützen konnten. 

    So fand an der Heinrich-von-Bibra-Schule der komplette Unterricht vor den Weihnachtsferien drei Tage lang nach regulärem Stundenplan online über Videokonferenzen statt. Alles lief stabil und die Resonanz war durchweg positiv.

    Unsere SV hat auf Instagram eine Umfrage unter der Schülerschaft durchgeführt, wie diese das Homeschooling erlebt hat. Hier das “Stimmungsbarometer” und ein paar Antworten:

  • Gemeinsam gegen einsam

    Die Klasse 6a hat sich mit ihrer Klassenlehrerin Frau Möller in der Vorweihnachtszeit mehreren Aktionen gewidmet, die alle unter dem Motto „Gemeinsam gegen einsam“ stehen. 

    Mehr dazu im Podcast Spezial

    http://podcast.hvbs-fulda.de/gemeinsam-gegen-einsam/
  • Vorlesewettbewerb 2020 – Ermittlung des Schulsiegers

    Am Dienstag, den 08. Dezember traten die acht Klassensieger der 6. Klassen beim Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs gegeneinander an, um den Schulsieger der HvBS zu ermitteln.

    Zunächst durfte aus einem eigenen Lieblingsbuch vorgelesen werden. Die Mädchen und Jungen haben sich spannende Geschichten ausgesucht.

    Anschließend mußten die Sechstklässler aus einem für sie fremden Buch vorlesen. Es handelte sich um das Buch “Norden ist, wo oben ist” von Rüdiger Bertram.

    Alle acht haben ihr Bestes gegeben. Die Jury hat ihnen aufmerksam zugehört und sich Notizen gemacht.

    Jede Kandidatin und jeder Kandidat durfte eine Freundin oder einen Freund mitbringen, der fest die Daumen gedrückt hat.

    Nach Durchführung der beiden Runden zog sich die Jury zur Beratung zurück. Anschließend kürte Frau Oehlke die diesjährigen Gewinner.

    Unsere Schulsiegerin ist Mia aus der Klasse 6a. Zweiter Schulsieger ist Lovis aus der Klasse 6d. Herzliche Glückwünsche an die beiden und viel Erfolg für die nächste Runde!

    Die Liste der vorgelesenen Lieblingsbücher unserer acht Klassensieger wird in der Mediathek ausgehängt. Vielleicht habt ihr Lust, sie auch einmal zu lesen…

  • Gemeinsam gegen einsam

    Die Klasse 6a der Heinrich-von-Bibra-Schule in Fulda hat sich mit ihrer Klassenlehrerin Frau Möller mehrere Aktionen in der Vorweihnachtszeit vorgenommen, die alle unter dem Motto „gemeinsam gegen einsam“ stehen. 

    Angesprochen sollen sich jene Menschen fühlen, die in dieser schwierigen Zeit vielleicht etwas Zuwendung, gute Gedanken, herzliche Grüße oder auch Abwechslung brauchen. 

    1. Aktion: Fulda leuchtet

    Bei unserer ersten Aktion machten wir bei „Fulda leuchtet“ mit und bastelten einem Mitschüler eine Fuldalaterne, die wir nun täglich zwischen 18.00 und 19.00 Uhr anstecken und somit ein Stück Gemeinsamkeit erzeugen, auch wenn einige von uns vielleicht vormittags in der Schule nicht dabei sein konnten.

    2. Aktion: Grußkarten

    Bei unserer zweiten Aktion bastelten wir Grußkarten zur Weihnachtszeit und möchten diese Mitte Dezember an die Bewohner des Mediana Fulda übergeben und signalisieren, dass wir insbesondere an die Menschen denken, die gerade vielleicht etwas weniger Besuch bekommen können. Unterstützt wurden wir bei dieser Aktion von Frau Gies und der Klasse 6b.

    3. Aktion: Glücksbänder

    Die dritte Aktion nennt sich „Glücksbänder“. Wir knüpfen Bänder und verteilen sie an Mitmenschen, die vielleicht etwas Glück gebrauchen können. Die Bänder sollen so lange getragen werden, bis sie von selbst abfallen.

    4. Aktion: Meilensteine

    Die vierte Aktion nennt sich „Meilensteine durch eine schwierige Zeit“. Wir bemalen Steine und legen sie an markante Orte der Stadt Fulda. Jeder, der einen Stein findet, soll sich daran erfreuen können. Außerdem kann man ein Selfie an dem Fundort machen und an ag-medien@hvbs-fulda.de senden. Derjenige mit den meisten Meilensteinen, bekommt etwas Besonderes. Die Steine können entweder liegengelassen werden oder an einem anderen Ort im Landkreis Fulda ausgelegt werden. Wir sind gespannt, wohin unsere Meilensteine wandern.

  • Ökomenischer Adventsgottesdienst 2020

    Am Mittwoch, den 02.12. feierten die Jahrgangsstufen 5-7 einen ökumenischen Adventsgottesdienst in der von Heinrich von Bibra erbauten Stadtpfarrkirche.

  • Warum soll man den Ehrenamtlichen der Gemeindevertretungen nicht einfach einmal danken?

    Das fragten sich auch die Klasse 9d der Heinrich-von-Bibra-Schule und ihre Geschichtslehrerin Frau Oehlke. So beteiligte man sich an der Aktion des Landes Hessen, den Gemeindevertretungen der Stadt Fulda sowie den Gemeinden Künzell und Petersberg einfach einmal danke zu sagen für die ehrenamtlich geleistete Arbeit. Es sollten alle Fraktionen angeschrieben werden, fanden die Schülerinnen und Schüler, denn in der Ortspolitik und bei wichtigen Themen halten die Fraktionen oftmals zusammen. Die Fraktionen haben viele unterschiedliche Ideen und stellen vielfältige Anträge. Insbesondere freuten sich die Lernenden, dass sich die Gemeindevertretungen für neue Fahrradwege einsetzen und auch im Landkreis zusammenarbeiten, um viele neue Fahrradstrecken um Fulda herum zu realisieren. 

    Liana bedankt sich besonders für den neuen Bürgerpark in Künzell: „Ich gehe mit meinem kleinen Bruder gerne auf den neuen Wasserspielplatz. Selbst benutze ich die Callanetics Geräte. Die sind toll, hier kann ich turnen, obwohl die Fitnessstudios geschlossen haben!“

    Man machte sich aber auch Gedanken um die Coronakrise und bedankt sich besonders, dass Kindergartengebühren in verschiedenen Gemeinden erlassen worden sind. 

    Ein besonderer Dank gilt aber auch den freiwilligen Wahlhelfern, die sehr genau die Stimmen zählen. Da kann bei der Kommunalwahl am 14. März 2021 ja nichts mehr schief gehen!

  • #fuldaleuchtet – Die HvBS leuchtet mit

    Den Podcast zur Aktion finden Sie auf unserer Podcast-Seite.

    Am Montag, den 09.11. und Dienstag, den 10.11. verkauft unsere SV die #hvbsleuchtet-Tütchen jeweils in den beiden großen Pausen zum Preis von 0,50 € auf dem Pausenhof.

    Die Dekoration ist nicht im Kaufpreis enthalten.

    Der Erlös geht an die Deutsche KinderPalliativStiftung.

    Machen Sie mit und bringen Sie die HvBS, Fulda sowie Kinderherzen zum Leuchten!

    Informationen zur Aktion finden Sie ebenfalls auf unserem Instagram-Kanal.


  • Verabschiedung der Abschlussklassen 2020

Gemeinsam gegen einsam

Die Klasse 6a hat mit ihrer Klassenlehrerin Sabine Möller eine tolle Aktion durchgeführt. Hier mehr dazu.

Eröffnung der Bikeschool

Eröffnung des Fitnessraumes

Einschulungsfeier der Fünftklässler Schuljahr 2020/21

Verabschiedung der Abschlussklassen 2020

Ehemaligentreffen – 30 Jahre Realschulabschluß an der HvBS

Am 29. Februar 2020 besuchten einige Ehemalige mit ihrem früheren Klassenlehrer Robert Wilhelm die Heinrich-von-Bibra-Schule. Tanja Oehlke begleitete sie auf einem Rundgang durch die Schule.

Hausmeister Krause und Rapper Dustin
drehen ein Musikvideo
an der Heinrich-von-Bibra-Schule

Lesen Sie alles dazu in unseren Presseberichten.

Amerikanische Lehrkräfte zu Besuch an der HvBS

Im Juni 2019 besuchten 20 amerikanische Lehrkräfte die Heinrich-von-Bibra-Schule. Organisiert wurde der Besuch durch das Goethe-Institut. Die amerikanische Delegation informierte sich an unserer Schule über die gelungene Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. Es folgte ein gemeinsamer Stadtrundgang durch Fulda, begleitet durch eine Schulklasse. Vor dem Dom wurde auf der Bühne des Musicalsommers ein Gruppenfoto aufgenommen.

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