Galerie

Hier finden Sie Fotos und Eindrücke von unserer Schule, von Aktivitäten, Festivitäten und Veranstaltungen.

  • Vorlesewettbewerb 2022

    Eindrücke vom Vorlesewettbewerb der Klassen 6 zur Ermittlung des Schulsiegers.

    Folgende Kinder haben vorgelesen:

    Klasse 6a:
    Debora Tesfay (Biber undercover)
    Emil Novickas (Im Bann des Tornados) (Klassensieger)

    Klasse 6b:
    Finja Schmidt (Der Weihnachtosaurus)
    Ludwig Kraus (Sandalenwetter) (Klassensieger)

    Klasse 6c:
    Keano  Rebin (Null-Null Hotdogs)
    Joshua Schnitzer (Die tollkühnen Abenteuer von JanBenMax) (Klassensieger)

    Schulsieger wurde Joshua Schnitzer nach Lesen eines unbekannten Textes aus dem Buch “Internat der bösen Tiere – Die Prüfung”. Er hat sich riesig über seinen Sieg gefreut.

  • Bücherliebe über Generationen hinweg

    Kooperation zwischen Mediana Wohnstift und Heinrich-von-Bibra-Schule

    FULDA. So vorzulesen, dass die Zuhörer:innen gleich von der Geschichte gefangen sind, ist eine Kunst. Eine Kunst, in der die Schüler:innen der sechsten Klassen der Heinrich-von-Bibra-Schule gegeneinander antraten. Der Vorlesewettbewerb hatte zugleich einen generationenverbindenden Charakter. 

    Denn mit Dr. Charlotte Tschinkel und Adolf Pelzer saßen zwei Senioren aus dem Mediana Wohnstift in der Jury. Gemeinsam mit Schulleiter Thorsten Retzlaff und Dagmar Belz-Böhm, Inhaberin der Buchhandlung Paul und Paulinchen, hatten die beiden pensionierten Lehrer die Aufgabe zu beurteilen, wie gut der Vortrag der Nachwuchsleser:innen gelungen war. 

    Seit vielen Jahren pflegen das Mediana Wohnstift und die nur einen Steinwurf entfernte Realschule eine Kooperation, um den Austausch der Generationen zu ermöglichen. Nach den vergangenen zwei organisatorisch schwierigen Jahren der Corona-Pandemie ergab sich durch den Vorlesewettbewerb nun endlich eine Gelegenheit, diese wieder mit Leben füllen zu können. „Das Miteinander ist uns sehr wichtig und dies ist nur ein erster gemeinsamer Termin – es folgen viele weitere, ein Plan steht schon“, betonen die Hauptorganisatoren der Kooperation, Marcus Schrödter vom Mediana Wohnstift und Christine Urban von der Heinrich-von-Bibra-Schule. So ist angedacht, dass in der Vorweihnachtszeit Jung und Alt gemeinsam backen und basteln, und dass die Reporter:innen der Schülerzeitung Interviews mit den Senior:innen führen.

    Der Vorlesewettbewerb war für das gemeinsame Vorhaben ein mehr als gelungener Auftakt. Die Schüler:innen, die sich dem Wettbewerb stellten, hatten eine bunte Mischung spannender, lustiger und fesselnder Textpassagen ausgesucht. Mal ging es zu Dinosauriern, dann zu Top-Agenten oder auf kuriosen Wegen an unbekannte Orte. In Runde eins lasen die sechs Kontrahenten aus drei Klassen aus ihren jeweiligen Lieblingswerken. In der Finalrunde mussten sich die drei Klassensieger eine unbekannte Textstelle vornehmen, die Buchhändlerin Dagmar Belz-Böhm ausgesucht hatte. Als Schulsieger machte Joshua Schnitzer (Klasse 6c) das Rennen vor Emil Novickas (Klasse 6a) und Ludwig Kraus (Klasse 6b). Für alle hatte Dagmar Belz-Böhm, die auch bei der Mediathek der Schule Kooperationspartner ist, einen Gutschein ihrer Buchhandlung im Gepäck. Joshua Schnitzer wird die Heinrich-von-Bibra-Schule im kommenden Jahr beim Regionalentscheid vertreten.

    Das Fazit der Gastjuroren aus dem Mediana Wohnstift: „Es war wirklich eine Freude, wieder mit jungen Menschen zusammen zu sein“, erzählt Dr. Charlotte Tschinkel begeistert. Sie selbst kann sich – ebenso wie ihr Juror-Kollege Adolf Pelzer – überhaupt kein Leben ohne Bücher vorstellen. Eine Leidenschaft, die auch die nächste Generation teilt.

    Beim Vorlesewettbewerb saßen Dr. Charlotte Tschinkel (hintere Reihe, 2.v.r.) und Adolf Pelzer (hinten, 3. v.r.) aus dem Mediana Wohnstift in der Jury gemeinsam mit Buchhändlerin Dagmar Belz-Böhm (1.v.r) und Schulleiter der Heinrich-von-Bibra-Schule Thorsten Retzlaff. Moderatorin war Lehrerin Kristin Dietz-Wiegand (l.). Gesiegt hat Joshua Schnitzer (vordere Reihe, Mitte) vor Emil Novickas (r.) und Ludwig Kraus.   Foto: Mediana Wohnstift

    Teilnehmer und Textauswahl:

    Sieger 6a: Emil Novickas, „Im Bann des Tornados“ von Annette Langen

    Sieger 6b: Ludwig Kraus, „Sandalenwetter“ von Ute Wegmann

    Sieger 6c und Gesamtsieger: Joshua Schnitzer „Die tollkühnen Abenteuer von JanBenMax“ von Zoran Drvenkar

    Die unbekannte Textstelle stammte aus „Das Internat der bösen Tiere“ von Gina Mayer. 

  • Klasse 10c beim Bewerbertraining in Frankfurt

    Vom 10.-12. Oktober hat die Klasse 10c an einem Bewerbertraining in Frankfurt am Main teilgenommen.

  • Klasse 6b im Wortreich

    Am 18.10.2022 hat die Forscherklasse 6b einen Ausflug in das Wortreich nach Bad Hersfeld unternommen. Thema war das Experimentieren mit Sprache.

  • MINT-Labortage der Klasse 5b

    Am 06.10.2022 hat die Forscherklasse 5b an den MINT-Labortagen teilgenommen.

    Diese fanden in den Räumlichkeiten der Kinderakademie Fulda statt.

    Sie haben Saatkugeln hergestellt.

  • Klasse 5b besucht die Miniphänomenta

    Am 05.10.2022 hat die Forscherklasse 5b einen Unterrichtsgang zur Miniphänomenta unternommen.

  • Siegerehrung Canon Young People Programme

    Heute war es endlich soweit, das Siegerfoto des Fotografierwettbewerbs von Canon wurde gekürt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler haben lange auf diesen Moment gewartet, waren sie doch gespannt, ob ihr Foto die Jury aus erfahrenen, professionellen Fotografen überzeugt hat.

    Herr Ludwig von der Firma Canon kam mit einem tollen Preis aus Krefeld angereist: Eine Kamera “Canon EOS M50 Mark II” im Livestreaming Kit im Wert von 999 €.

    Die eingereichten Fotos wurden im Multimediaraum der Schule ausgedruckt ausgelegt, so konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese noch einmal gemeinsam betrachten und Vermutungen äußern, wer wohl gewonnen haben könnte.

    Es war der Jury von Canon nicht leicht gefallen, aus den tollen Fotos einen Sieger auszuwählen. Drei Bilder lagen qualitativ nah beieinander, so ergaben sich am Ende zwei zweite Plätze und ein erster Platz.

    Hier noch einmal die Fotos Bestplatzierten mit den Jurybegründungen:

    Platz 2: Biene

    Liam Niebling, 10b

    Stirbt die Biene stirbt der Mensch

    Die Biene ist für den Mensch unverzichtbar. Sie bestäubt Blüten die für uns Menschen Nahrung hervorbringt. Hätten wir keine Bienen mehr, müssten wir verzweifelt versuchen, Blüten in kleinteiliger Handarbeit mit Wattestäbchen zu bestäuben, aber wir würden es niemals in den Dimensionen schaffen, wie es zahllose Bienen schaffen. Eine Hungerkatastrophe wäre unausweichlich. Jeder kann einen kleinen Beitrag zum Schutz von Bienen leisten, man kann beispielsweise Klee und andere Blumen beim Rasenmähen umfahren oder gezielt Blühstreifen anlegen, entweder pflanzt oder sät man dort gezielt Blumen, oder lässt einfach alles Wachsen, die Natur kann sich am besten selbst regulieren.

    Im Bild ist eine Biene zu sehen, die an einer Kleeblüte in unserem Garten Honig sammelt. 

    Abschließen möchte ich diesen Text mit einem Zitat von Albert Einstein.

    „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr. “

    ~ Albert Einstein, 1949

    Ein sehr schönes Foto, dass die filigranen Strukturen der Bienenflügel sehr gut herausgearbeitet hat. Schön im Makromodus fotografiert.
    Die Gedanken, die sich der Fotograf zum Thema Bienen / Insektensterben gemacht hat, passt sehr gut zum Thema.

    Platz 2: Weizen

    Vanessa Gerhard, 10b

    Zu sehen ist ein Weizenfeld, dass in der Umgebung angebaut worden ist. Für mich gehört zur Nachhaltigkeit auch die Regionalität. Denn wenn Bauer mehr Weizen, Getreide, ect. anbauen, hat man mehr Möglichkeiten, beispielsweise regionales Mehl, Brot, und so weiter zu kaufen. Man stärkt dadurch die lokalen wirtschaftlichen Strukturen und einen Beitrag zu Klima-, Natur-, und Umweltschutz leistet sowie Kulturlandschaften erhält.

    Setzt das Thema sehr gut um, stimmig zum Text und schön fotografiert. Das Bild fängt die Stimmung gut ein.

    Platzt 1: Wissen ist Schönheit

    Nam-Tran-Khoa Le, 10d

    Das Bild, welches ich gemacht habe, nenne ich ,,Wissen ist Schönheit’’.
    Das Bild entstand in einem Brunnen mit blauen Boden, umgeben von einer kleinen Mauer und einem Wasserhahn, der stets Wasser fließen lässt.
    Zu sehen sind Origamis in Formen von einer Art Blume, eines Schmetterlings, eines Bootes und eines Schwanes.
    Weshalb ich dieses Bild mit dem Thema ,,Nachhaltigkeit’’ und ,,Hochwertige Bildung’’ in Verbindung bringe, werde ich nun erläutern.


    Erstmal zum Thema ,,Nachhaltigkeit’’. Ich bastel ziemlich gerne, das heißt arbeite oft mit Papier. Normalerweise bastelt man mit einfarbigem oder weißem Papier, jedoch finde ich dies immer langweilig und gebe meinen ,,Kreationen’’ das gewisse Etwas, indem ich Material benutze, welches gewisse Erinnerungen hat und eigentlich in den Müll kann.
    Die Materialien, die ich verwendete waren vergangen Arbeitsblätter, die ich damals mit meiner Klasse zum Unterricht verwendete.
    Die Farbe Weiß gilt außerdem als kalte Farbe, was kein schönes Gefühl in mir erweckt und außerdem dem Gebastelten Leere erzeugen lässt.
    Ich bin demnach der Meinung, dass man altes Papier, nicht wegschmeißen muss, vor allem Arbeitsblätter der Schule, aber dies werde ich in Folgenden gleich erklären. Falls jedoch ein Konflikt im Thema ,,Nachhaltigkeit‘‘ und dem Nasswerden der Origamis entsteht, kann ich versichern, dass das Papier wieder recycelt wurde.
    Natürlich kann man nicht immer alle Papiere aufheben, weshalb meine Familie es Bekannten gibt, die neues Papier daraus machen, welches wieder das gewisse Etwas haben. Hätten wir keine Schule, hätte ich dies selber übernommen, aber bedauerlicherweise musste ich mich um unseren Umzug danach kümmern, weshalb ich schlussendlich nur ein Bild präsentieren kann.


    Nun kommen wir zum Thema ,,hochwertige Bildung‘‘.
    Erstmal sollte ich meine eigene Definition von ,,hochwertiger Bildung erklären‘‘. Für mich ist hochwertige Bildung einfach das Aneignen von Wissen. Nichts weiter. Viele würden vielleicht sagen, dass die Lehrer nett sein sollten, es mehr Technik genutzt werden sollte oder desgleichen, jedoch musst kein Lehrer nett sein, um guten Unterricht zu führen, weder kann ein lehrreicher Lehrer/eine lehrreiche Lehrerin dem Internet in einem bestimmten Thema nicht mithalten können.
    Also ist die Heinrich-von-Bibra Schule schon meiner Vorstellung von qualitativer Bildung entsprechend. Jedoch gerät Wissen nach einer Arbeit immer wieder in Vergessenheit und wird oftmals im späteren Verlauf nicht mehr wieder aufgegriffen, weshalb es schön war, etwas wieder ,,zu lernen‘‘ bzw. sich wieder zu erinnern. Beispielsweise über den Antisemitismus, über den Aufbau von Reptilien, über das Passiv im Englischen oder auch über den Konsum von uns Menschen. Irgendwie muss es doch einen Weg geben, das Gelernte von den vielen Jahren zu vor, nicht zu vergessen, oder? Viele Jugendliche heutzutage (Unteranderem Mitschüler und Mitschülerinnen) sind schon ziemlich undankbar, der Bildungsmöglichkeiten hier in Deutschland (Fulda). Sie würden es wahrscheinlich nicht als hochwertige Bildung bezeichnen, sondern eher als eine Art Kindergefängnis, beim dem man nach der 10. Klasse entlassen wird. Ist das aber wirklich der Fall, wenn man sich andere Länder wie Afghanistan oder Südafrika als Beispiele anschaut? Im Vergleich zu diesen Ländern, dürfen Mädchen zur Schule und auch Schulmaterialien sind vorhanden. Demzufolge leben wir hier in Deutschland zum Teil schon in der ,,Zukunft‘‘, wenn man sich die Stabilität des Landes, sprich die Bildung, Politik, Arbeitsmöglichkeiten etc. ansieht, jedoch ist sie nicht in jedem Land gleich verbreitet. Die Formen der Origamis war außerdem noch bedacht gewählt.
    Wie bereits erwähnt benutze ich alte Arbeitsblätter, welche eigentlich nichts anderes als kleine Verkörperungen vom ganzen Wissen sind. Die unterschiedlichen Arten der Faltungen haben auch eine ,,symbolische‘‘ Bedeutung. Nämlich, dass es verschiedene Arten von Wissen gibt, wie deklaratives Wissen, prozedurales Wissen oder extensional Wissen. Auch die Figuren waren zum Teil bedacht gewählt. Wissen kann eine Blume sein, die sich nach der Zeit entwickelt und blüht, Wissen kann ein Schmetterling, welcher sich frei entfalten kann, Wissen kann auch ein Boot sein, welches

    beständig bleibt oder auch ein Schwan. Der Schwan symbolisiert die Lehrer/Lehrerinnen für mich, sie werden in der Symbolik ,,Wechsler der Welten genannt‘‘, was auch passt, da sie mehrere Klassen unterrichten müssen, was schon als Weltenwechsel angesehen werden kann, sie werden auch als sehr inspirierend angesehen, was auch zu vielen Lehrkräften passt.

    Das Sinken der Origamis, welche Sekunden nach dem Schiessen des Bildes, sich ereignete bedeutet für mich, dass sehr viel Wissen, welches man sich während der ganzen Schulzeit angeeignet hat, in Unwissenheit nach einiger Zeit versinkt.
    Ab hier könne man dieses Bild noch zum Thema ,,Wohlbefinden‘‘ in Verbindung bringen, da ich beim Faltung Ruhe bekomme und mich anschließend besser konzentrieren kann.

    Wie man sieht, wirkt mein Bild erst nur wie ein normales Bild, aber für mich hat es viele Bedeutungen, die ohne diese Beschreibung andere vermutlich nicht erreicht hätte.
    Dieses Bild war schwer zu machen, weil ich an einem heißen Tag rausging, einen schönen Brunnen gesucht habe, daraufhin geachtet habe, dass keines der Origamis beschattet wird und generell auf die Belichtung und auch, dass das Bild schnell gemacht wird, da Papier im Wasser nach kurzer Zeit aufweicht.

    Ein sehr schönes Foto, welches mit Schatten und Strukturen arbeitet. Guter Bezug zum Thema.

    Die drei Bestplatzierten Vanessa, Nam und Liam mit ihren Fotos.

    Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Workshop sowie der Wettbewerb eine tolle Erfahrung und sie dankten Frau Füller, dass sie daran teilnehmen durften. Nach eigenen Aussagen haben sie viel dabei gelernt. Sie waren erfreut und dankbar, dass sie eine Woche lang die Möglichkeit hatten, professionelle Kameras von Canon ausprobieren zu können. Einige haben dadurch die Fotografie als neues Hobby für sich entdeckt.

    Herzlichen Glückwunsch an Nam, der einfach nur sprachlos war und sein Glück kaum fassen konnte.

  • 10c auf der Bildungsmesse

    Heute hat die Klasse 10c die Bildunsgmesse in der Esperantohalle besucht. Begleitet wurden Sie von ihren Lehrkräften Herrn Hussain-Gutermuth und Frau Aron-Feros.

    Ein besonderes Highlight: Sie haben das Ausbildungsquiz gewonnen.

    Herzlichen Glückwunsch!

  • Sich frei entfalten wie Drachen im Wind

    Einschulungsfeier der Heinrich-von-Bibra-Schule und Start des neuen Schulkonzeptes

    Am 06.09.2022 bekamen 98 Schülerinnen und Schüler symbolisch während der Einschulungsfeier einen kleinen Drachen überreicht. Er soll verdeutlichen, dass die Schülerinnen und Schüler sich an der Bibra-Schule frei entfalten können, gemeinsam mit Freunden fliegen, aber auch an einer Schnur sicher gehalten werden, damit ihre Schulzeit erfolgreich wird.

    Gleichzeitig war die Einschulungsfeier der Startschuss des neuen Schulkonzeptes der Schule. So haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ab 7:30 Uhr mit Sport oder mit einem kostenfreien Frühstück in den Tag zu starten. Hier werden nicht nur Individualität und Digitalität großgeschrieben: Es erfolgen eine flexible Einwahl in die Profile Sport, Naturwissenschaft, Musik oder IT, Forder- und Förderkurse finden sich im Vormittag und das eigenständige Lernen und Arbeiten wird sukzessive angebahnt und online unterstützt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen montags bis donnerstags kann aus einem breiten Spektrum an AGs gewählt werden.

    Zwei Klassen bilden Projektklassen als Pilotprojekt. Diese Klassen haben einmal in der Woche einen Projekttag, im Rahmen dessen sie sich fächerübergreifenden Fragen des Lebens widmen, Produkte erstellen und gemeinsam reflektieren. Dieses Konzept ist dabei einzigartig im Bildungsraum Fulda und in Hessen.

    Auch die Lehrer vernetzen sich intensiver in gemeinsamen Klassenteamsitzungen, um die individuellen Ziele von Schülerinnen und Schülern und der Klasse immer im Blick zu haben.

    Drei, zwei, eins: Drachen flieg!

  • Schulfest an der HvBS

    Am Donnerstag, 21.07.2022 konnte endlich wieder ein Schulfest and er HvBS stattfinden. Die Schulgemeinde war nach der Corona bedingten Pause voller Vorfreude und hat viele tolle Stände und Aktionen vorbereitet.

    Hier einige Eindrücke.

    Eröffnung des Schulfestes durch Schulleiter Thorsten Retzlaff

    Ukrainische Schülerinnen und Schüler tanzen gemeinsam mit der Klasse 9c zum Siegersong des Eurovision Song Contest 2022 “Stefanija” der Ukrainischen Band Kalush.

    Bald findet ihr hier auch das Video vom Tanz. Schaut wieder vorbei!

    Motto des Schulfests: Freiheit

    Verkündung der Sieger des Spendenlaufs
    sowie Ziehung der Gewinner der Verlosung des Fördervereins der HvBS

    Die Gewinner der Verlosung des Fördervereins:

    3. Platz (Familien-Saisonkarte für das Rosenbad in Fulda): Timo Hussain-Gutermuth

    2. Platz (Stuntscooter): Tanja Ziegler

    1. Platz (iPad Wifi der 9. Generation): Atak Ayan


    Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit euren Preisen!

  • Unser Schulgarten

    Frau Hinz hat mit ihrer Klasse 9b den Schulgarten für das Schulfest vorbereitet.

    Auf Wäscheleinen hängen selbsterstellte Bilder und Plakate zum Thema “Freiheit”.

  • Klasse 5b im Umweltzentrum

    Am 21.07.2022 hat die Forscherklasse 5b an einem Projekt im Umweltzentrum Fulda teilgenommen. Thema: Nachhaltigkeit und Papierherstellung

  • Textiles Gestalten in der 5c

    Diese tollen Fische hat die 5c im Unterricht mit Frau Liebig genäht.

  • Ausflug der Klasse 6b

    Heute hat die Klasse 6b mit ihrer Biologielehrerin Frau Hinz einen Ausflug in den Tümpelgarten in Fulda unternommen.

    Hier auch ein kleines Video:

  • Woran glaubst Du?

    Interreligiöses Projekt der Heinrich-von-Bibra-Schule Fulda

    Die Heinrich-von-Bibra-Schule in Fulda beging am 04.07.2022 mit der Schulgemeinde einen interreligiösen Spaziergang, in dessen Rahmen sie Interviews mit den führenden Religions- und Konfessionsvertretern der Stadt führten.

    Im Angesicht der Pandemie, des Krieges, der Multikulturalität und des Wandels der Gesellschaft fragten sich viele Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7, wo die religiösen Gemeinsamkeiten vieler Menschen liegen und wie man wieder mehr ins Gespräch kommen kann.

    Im Rahmen des Projektes „Woran glaubst Du?“ initiierten die Schülerinnen und Schüler Begegnungen mit den führenden Weltreligionen und Konfessionen und besuchten verschiedene Glaubensräume. Ziel sollte es sein, das Andere, das Fremde näher kennen zu lernen, Gemeinsamkeiten zu finden, Brücken zu bauen und sich in einen geschwisterlichen Dialog der Religionen zu begeben. 

    Den Abschluss des Projektes bildete ein interreligiöser Spaziergang mit den Jahrgängen acht und neun der Schule. Nach einer gemeinsamen Eröffnung am Schulhof wurden Vertreter der katholischen Kirche (Pfarrer Buß/Stadtpfarrkirche), der evangelischen Kirche (Pfarrerin Mölleken/ Lutherkirche), der Freikirche (Herr Boschmann/christliche Brüdergemeinde Aschenberg), des Judentums (Herr Melamed/Synagoge) und des Islams (Herr Saqib/Ahmadiyya Gemeinnde; Herr Ölcer/Ditip Gemeinde) im Rahmen mehrerer Spaziergänge interviewt. Themen waren hier jeweils Fragen zu den Grundlagen des Glaubens, der Feste und Bräuche und der Glaubensräume der Religionen und Konfessionen. Auch persönliche Fragen sowie Erlebnisse, die eine Religion mit allen Sinnen erfahrbar machten, bereicherten jedes Interview. So hörten die Schüler hebräische und arabische Gebete, lauschten der Orgel, sahen Gebetshaltungen, verschiedene Gewänder der Priester oder erhielten durch private Fotos einen vertieften Einblick in gelebten Glauben.

    Als Symbol des wachsenden Verständnisses, Wissens und Dialoges wurden an jeder Station farbige Luftballons gesammelt, deren bunter Strauß zum Abschluss des Projektes den Himmel über dem Schulhof bunt färbte und somit zum Zeichen des Friedens und eines guten Miteinanders wurde. Verstärkt wurde dieser symbolische Akt durch ein gemeinsames Gebet der verschiedenen Religionen und Konfessionen. Viele Schülerinnen und Schüler waren sich sicher, dass das Projekt und die verbundenen Begegnungen damit nachhaltiges Lernen erzeugt haben und somit eine gute Grundlage für ein soziales Miteinander, für Toleranz und Respekt im Umgang mit dem Neuen und Anderen – Fähigkeiten, die es in der Gesellschaft mehr denn je braucht.

    Christine Urban

    2.komm. Konrektorin

  • Canon-Wettbewerb

    Am 30.06.2022 haben 13 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 mit Frau Füller an einem Fotografier-Workshop der Firma Canon teilgenommen.

    Hier geht’s zum Bericht mit Fotos.

    Im Anschluss dieses Workshops hatten sie eine Woche lang die Gelegenheit, die ausgeliehenen Kameras auszuprobieren und damit zu fotografieren.

    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten weiterhin die Möglichkeit, an einem Wettbewerb teilzunehmen. Sie mussten dazu zwei Fotos zum Thema Nachhaltigkeit „In welcher Welt möchte ich leben?“ aufnehmen und ihr Motiv beschreiben.

    Die Einsendungen unserer Schülerinnen und Schüler findet ihr weiter unten.

    Informationen von Canon zum Hintergrund des Wettbewerbs

    Eine visuelle Stimme für Talente in Deutschland – das Canon Young People Programme 2022

    Das Young People Programme von Canon inspiriert und unterstützt die Kreativität junger Menschen. Seit 2017 ist das Programm mit den Nachhaltigkeitszielen der UN verbunden – als Rahmen für die Geschichten und als Weg, jungen Menschen eine Möglichkeit des visuellen Ausdrucks zu globalen Themen zu geben, die ihre Zukunft beeinflussen. 

    Das ”Canon Young People Programme” widmet sich dem Thema, wie man mit Bildern wahre Geschichten erzählt, Aufmerksamkeit generiert und Botschaften formuliert. Dabei stehen die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und das Berufsbild des Dokumentationsfotografen im Mittelpunkt.

    Quelle: Canon

    Pressemitteilung von Canon:

    Im Rahmen des Young People Programme 2022 organisiert Canon dieses Jahr insgesamt acht Fotoworkshops an Schulen im Umfeld der Standorte von Canon Deutschland. Nach Abschluss der Workshops können die Teilnehmenden mit von Canon gestellten Leihgeräten auf eigene Faust fotografieren. An jeder teilnehmenden Schule findet zudem ein Wettbewerb statt, für den die Schüler:innen Bilder einreichen können – dem besten Foto winkt ein attraktiver Preis.

    Mit dem Young People Programme inspiriert und unterstützt Canon seit 2017 die Kreativität junger Menschen. Das Angebot bringt Schüler:innen zwischen 15 und 18 Jahren näher, wie sie mit Bildern wahre Geschichten erzählen, Aufmerksamkeit generieren sowie Botschaften formulieren. Dabei stehen die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und Berufsbilder im Bereich der Dokumentarfotografie im Mittelpunkt.

    Über das Jahr verteilt finden insgesamt acht Fotoworkshops an Schulen in Krefeld, Berlin, Lilienthal, Fulda, Dresden, Frankfurt am Main, Dortmund, München und Stuttgart statt. Die teilnehmenden Schüler:innen erhalten Einblicke in erstklassiges Fotomaterial und professionelles Kamera-Equipment. Ausgewählte Canon Academy Trainer:innen klären die Teilnehmenden über die Kraft des kreativen visuellen Storytellings. Ziel der Workshops ist es, die Kreativität der Schüler:innen anzuregen, ihnen neue Perspektiven zu öffnen und sie zu befähigen, über die sozialen und ökologischen Themen zu sprechen, die sie besonders betreffen.

    Im Anschluss an den Workshop behalten die Teilnehmenden die Leihgeräte für eine Woche und haben die Gelegenheit, gemäß der Frage „In welcher Welt möchte ich leben?“ zu arbeiten. Diese Aufgabe soll ein Bewusstsein für gesellschaftliche Herausforderungen, aber auch Lösungen insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit schaffen. Die Schüler:innen sind gefragt, ihre Sicht auf die Thematik in entsprechenden Fotografien visuell zu dokumentieren.

    Im Anschluss können sie maximal zwei Bilder für einen von Canon und der teilnehmenden Schule organisierten Wettbewerb einreichen. Eine Jury, bestehend aus Fachexpert:innen und Fotograf:innen sowie Repräsentant:innen der Schule und von Canon, entscheidet über das beste Foto, welches mit einem attraktiven Preis ausgezeichnet wird.

    „Wir möchten jungen Menschen mit dem Young People Programme neue Perspektiven eröffnen, sie inspirieren und ihre Kreativität fördern. Wir möchten begeistern und den Wunsch wecken, selbst etwas zu verändern. Es ist ein Privileg, der jungen Generation eine visuelle Stimme zu geben und sie so zu Akteuren für gesellschaftlichen Wandel und Nachhaltigkeit werden zu lassen.“, so Daniel Hahn, verantwortlich für Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit bei Canon Deutschland.

    Die Einsendungen unserer Schülerinnen und Schüler:

    Lou Retzlaff, 5a

    Ich habe mich für ein Bild entschieden, auf dem ich auf meinem Trampolin springe. Dabei fühle ich mich ganz frei. Es kommt mir vor, als wäre ich schwerelos und ich könnte fliegen. Alle Sorgen und Nöte sind dabei vergessen.
    Leider kennen nicht alle Menschen dieses Gefühl der Freiheit. Sie haben nicht genug Geld, um sich etwas zum Essen zu kaufen oder leben in einem Land, in dem Krieg herrscht.

    Ich habe mich bei dem zweitem Bild für unsere Photovoltaikanlage entschieden.
    Die Klimaprobleme erleben wir täglich in unserem Leben: Hitzewellen, Starkregen und Überschwemmungen zeigen uns immer mehr, dass wir unbedingt etwas an unserem Verhalten ändern müssen.
    Ein wichtiger Punkt ist der Verzicht auf die fossilen Energieträger – wie Gas oder Öl. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir die Sonnenenergie nutzen.

    Nele Atzert, 5b

    Ich habe mich für das Thema Hund (bzw. Tiere) entschieden, weil sie sehr liebevoll sind. Ich habe auch einen Hund und ich liebe ihn über alles. Nur manche Menschen setzen sie aus oder geben die Hunde ins Tierheim. Deshalb habe ich das Foto mit dem Schild “Home” als Zeichen gemacht, dass Hunde sich ein Zuhause wünschen.

    Bei dem anderen Bild habe ich gezeigt, wie liebevoll und ruhig Hunde sein können und wenn man ihnen ein Zuhause schenkt, sie glücklich sind und wieder fröhlich sein können.

    Zehra Atli, 5b

    Ich habe die Bilder geschossen um zu zeigen, wie schön die Natur ist die wir bekommen haben. Wir sollten sie schätzen und nicht immer zu Hause bleiben, sondern mal raus gehen und die frische Luft genießen. Die prachtvollen Tiere und Pflanzen erkunden.

    Ich hoffe ihr merkt euch diese Worte und schätzt was ihr im Leben habt.

    Mia Eckstein, 6a

    Maßnahmen zum Klimaschutz

    Die Idee zu diesem Foto ist mir gekommen, als ich bei meiner Oma aus dem Fenster gesehen habe. Ich sah das Thermometer an der Außenwand und dachte an die Klimaerwärmung . Auch wir in Deutschland spüren die Folgen der Klimaerwärmung, wenn es im Winter über 20 Grad werden, es im Sommer ungewöhnlich warm wird, und es von jetzt auf gleich schlimme Unwetter gibt.
    In welcher Welt möchtest du leben ist die Frage… Die Antwort ist einfach, ich möchte in einer umwelt- und klimafreundlichen Welt leben, in der wir mehr zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren , anstatt das Auto zu nehmen.

    Keine Armut

    Ich saß auf der Terrasse meiner Oma und sah die vollgeregneten Blumen. Da ist mir klar geworden, dass andere Länder der Welt nicht so einen Luxus haben wie wir. Wir haben freien Zugang zu Wasser und Essen und sind trotzdem verschwenderisch mit diesen Dingen.
    In welcher Welt möchtest du leben, ist die Frage… Die Antwort ist einfach, ich möchte in einer nicht-verschwenderischen Welt leben, in der es keine Armut gibt und wir lernen zu teilen. In anderen Ländern gibt es kein sauberes Wasser und wir, die neue Generation, müssen etwas dagegen tun .

    Bahar Kabak, 6b

    RECYCLING

    Recycling bedeutet, dass Dinge nicht weggeworfen werden, sondern dass man das Material wiederverwerten kann. Zum Beispiel: Die blaue Tonne, da kommen Pappe, Papier und so weiter rein. Nachdem es in die blaue Tonne geworfen ist, wird es recycelt. Was wird damit, wenn es recycelt wird? Es wird wieder zu seiner alten Form verwandelt! Natürlich gibt es Vorteile, und zwar werden weniger Bäume für Papier geschnitten, wenn weniger Bäume geschnitten werden, haben wir auch mehr Sauerstoff! Somit retten wir unsere Umwelt und bieten ein besseres Leben für unsere Mitmenschen und den Tieren. Das ist auch der Vorteil daran. Ist das nicht super?

    2. HAND KLEIDUNG SPENDEN

    Ihr alle kennt schon die Spende Container, aber was passiert genau mit den Kleidungen, die da drin sind? Sie werden eingesammelt, und per Hand nach der Qualität sortiert, danach wird es zu den Leuten gespendet, die es brauchen. Ist es nicht sehr schön und nachhaltig, wenn man nicht benötigte Kleider oder Schuhe an bedürftige Menschen spendet? Denn bedürftige Menschen können aus finanziellen Gründen nicht viel beziehungsweise kaum Kleidung leisten.

    Stoil Raychev, 8b

    „Anstatt Energie, Ressourcen und Menschenleben in Kriegen, nutzloser Politik und kurzfristigen Problemen zu verschwenden, sollten wir diese Ressourcen in Forschung und Innovation für langfristige Probleme wie den Klimaschutz investieren.“

    -Stoil Raychev, 2022

    Dieses Bild zeigt den ersten Teil meiner Aussage und stellt den Krieg dar und wie der kaputte Panzer der Menschheit nichts gebracht hat. Das ist natürlich kein richtiger Sturmpanzer, sondern ein Feuerwehrpanzer, der in einem Museum steht.
    Aber vergessen wir nicht, dass normale Menschen in der Ukraine jeden Tag aktive Angriffspanzer sehen. Das sollten die Menschen im 21. Jahrhundert nicht sehen. Dieser Krieg ist nichts anderes als eine Verschwendung von Energie, Ressourcen, Landschaft und Menschenleben. Es hat der Menschheit wieder nichts gebracht.

    Das andere Bild zeigt den zweiten Teil meines Aussage und repräsentiert die Forschung und Innovation. Das ist unsere Naturwissenschaftliche Hochschule in Fulda. Hier werden Menschen in Forschung und Innovation ausgebildet und geschult. Diese Menschen, die dort ihre Ausbildung machen, werden uns eines Tages vor allen Langzeitproblemen das Leben retten. Sie sind der Grund dafür, dass wir Technologien wie diese Canon-Kameras, die wir jetzt haben. Sie sind die Helden und nicht irgendwelche Politiker. Eine Welt ohne Wissenschaftler gäbe es nicht.

    Vanessa Gerhard, 9b

    Zu sehen ist ein Weizenfeld, dass in der Umgebung angebaut worden ist. Für mich gehört zur Nachhaltigkeit auch die Regionalität. Denn wenn Bauer mehr Weizen, Getreide, ect. anbauen, hat man mehr Möglichkeiten, beispielsweise regionales Mehl, Brot, und so weiter zu kaufen. Man stärkt dadurch die lokalen wirtschaftlichen Strukturen und einen Beitrag zu Klima-, Natur-, und Umweltschutz leistet sowie Kulturlandschaften erhält.

    Dieses Motiv zeigt, dass Müll oft in der Umwelt landet wegen der Bequemlichkeit mancher Menschen. Problemorte sind meist um den Bahnhof. Darum ist es wichtig die nachhaltige Abfallwirtschaft zu unterstützen, denn sie beinhaltet eine Schonung der natürlichen Ressourcen und auch eine Verminderung der Emissionen, was im Bild leider nicht zu sehen ist.

    Liam Niebling, 9b

    Stirbt die Biene stirbt der Mensch

    Die Biene ist für den Mensch unverzichtbar. Sie bestäubt Blüten die für uns Menschen Nahrung hervorbringt. Hätten wir keine Bienen mehr, müssten wir verzweifelt versuchen, Blüten in kleinteiliger Handarbeit mit Wattestäbchen zu bestäuben, aber wir würden es niemals in den Dimensionen schaffen, wie es zahllose Bienen schaffen. Eine Hungerkatastrophe wäre unausweichlich. Jeder kann einen kleinen Beitrag zum Schutz von Bienen leisten, man kann beispielsweise Klee und andere Blumen beim Rasenmähen umfahren oder gezielt Blühstreifen anlegen, entweder pflanzt oder sät man dort gezielt Blumen, oder lässt einfach alles Wachsen, die Natur kann sich am besten selbst regulieren.

    Im Bild ist eine Biene zu sehen, die an einer Kleeblüte in unserem Garten Honig sammelt.

    Abschließen möchte ich diesen Text mit einem Zitat von Albert Einstein.

    „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr. “

    ~ Albert Einstein, 1949

    Wegwerfgesllschaft

    Heutzutage sind Geräte, vor allem Elektrogeräte oft schon nach wenigen Jahren defekt, oftmals sind sie so ausgelegt schnell kaputtzugehen, damit die Kunden ein neues Gerät kaufen. Vieles kann man aber selbst oder von Fachleuten repariert werden (ELEKTRISCHE GERÄTE NUR VON FACHLEUTEN REPARIEN LASSEN!). Doch das machen wir oft nicht, denn wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Vor allem simple mechanische Probleme lassen sich oft leicht durch eine Reparatur lösen.

    Das Bild stellt die Reparatur eines defekten Liegestuhls da, im Vordergrund ist das benötigte Werkzeug zu sehen was (darauf wurde fokussiert) den Mittelpunkt des Bildes darstellt, um zu zeigen das eine Reparatur die (meist) sinnvolle Lösung ist. Im Hintergrund steht die Mülltonne, um zu zeigen das die Lösung des Wegwerfens und Neukaufs nicht ideal ist, ist die Mülltonne unscharf.
    Im Hintergrund ist noch eine Gartenhütte aus Holz sichtbar, die als Werkstatt dient, außerdem sind links bereits reparierte Liegestühle zu sehen.

    Das Bild soll zeigen das man lieber erst einmal versuchen sollte etwas zu reparieren, bevor man es entsorgt und möglicherweise neu kauft, kaputt ist schließlich kaputt. Entweder die Reparatur gelingt oder halt nicht, dann hat man es wenigstens aber versucht. Im Kern ist es so: Etwas Werkzeug hat wohl jeder zuhause und jeder sollte damit seine Möglichkeit nutzen, mit Reparaturen die Umweltbelastung zu senken.

    Nam-Tran-Khoa Le, 9d

    Wissen ist Schönheit

    Das Bild, welches ich gemacht habe, nenne ich ,,Wissen ist Schönheit’’.
    Das Bild entstand in einem Brunnen mit blauen Boden, umgeben von einer kleinen Mauer und einem Wasserhahn, der stets Wasser fließen lässt.
    Zu sehen sind Origamis in Formen von einer Art Blume, eines Schmetterlings, eines Bootes und eines Schwanes.
    Weshalb ich dieses Bild mit dem Thema ,,Nachhaltigkeit’’ und ,,Hochwertige Bildung’’ in Verbindung bringe, werde ich nun erläutern.


    Erstmal zum Thema ,,Nachhaltigkeit’’. Ich bastel ziemlich gerne, das heißt arbeite oft mit Papier. Normalerweise bastelt man mit einfarbigem oder weißem Papier, jedoch finde ich dies immer langweilig und gebe meinen ,,Kreationen’’ das gewisse Etwas, indem ich Material benutze, welches gewisse Erinnerungen hat und eigentlich in den Müll kann.
    Die Materialien, die ich verwendete waren vergangen Arbeitsblätter, die ich damals mit meiner Klasse zum Unterricht verwendete.
    Die Farbe Weiß gilt außerdem als kalte Farbe, was kein schönes Gefühl in mir erweckt und außerdem dem Gebastelten Leere erzeugen lässt.
    Ich bin demnach der Meinung, dass man altes Papier, nicht wegschmeißen muss, vor allem Arbeitsblätter der Schule, aber dies werde ich in Folgenden gleich erklären. Falls jedoch ein Konflikt im Thema ,,Nachhaltigkeit‘‘ und dem Nasswerden der Origamis entsteht, kann ich versichern, dass das Papier wieder recycelt wurde.
    Natürlich kann man nicht immer alle Papiere aufheben, weshalb meine Familie es Bekannten gibt, die neues Papier daraus machen, welches wieder das gewisse Etwas haben. Hätten wir keine Schule, hätte ich dies selber übernommen, aber bedauerlicherweise musste ich mich um unseren Umzug danach kümmern, weshalb ich schlussendlich nur ein Bild präsentieren kann.


    Nun kommen wir zum Thema ,,hochwertige Bildung‘‘.
    Erstmal sollte ich meine eigene Definition von ,,hochwertiger Bildung erklären‘‘. Für mich ist hochwertige Bildung einfach das Aneignen von Wissen. Nichts weiter. Viele würden vielleicht sagen, dass die Lehrer nett sein sollten, es mehr Technik genutzt werden sollte oder desgleichen, jedoch musst kein Lehrer nett sein, um guten Unterricht zu führen, weder kann ein lehrreicher Lehrer/eine lehrreiche Lehrerin dem Internet in einem bestimmten Thema nicht mithalten können.
    Also ist die Heinrich-von-Bibra Schule schon meiner Vorstellung von qualitativer Bildung entsprechend. Jedoch gerät Wissen nach einer Arbeit immer wieder in Vergessenheit und wird oftmals im späteren Verlauf nicht mehr wieder aufgegriffen, weshalb es schön war, etwas wieder ,,zu lernen‘‘ bzw. sich wieder zu erinnern. Beispielsweise über den Antisemitismus, über den Aufbau von Reptilien, über das Passiv im Englischen oder auch über den Konsum von uns Menschen. Irgendwie muss es doch einen Weg geben, das Gelernte von den vielen Jahren zu vor, nicht zu vergessen, oder? Viele Jugendliche heutzutage (Unteranderem Mitschüler und Mitschülerinnen) sind schon ziemlich undankbar, der Bildungsmöglichkeiten hier in Deutschland (Fulda). Sie würden es wahrscheinlich nicht als hochwertige Bildung bezeichnen, sondern eher als eine Art Kindergefängnis, beim dem man nach der 10. Klasse entlassen wird. Ist das aber wirklich der Fall, wenn man sich andere Länder wie Afghanistan oder Südafrika als Beispiele anschaut? Im Vergleich zu diesen Ländern, dürfen Mädchen zur Schule und auch Schulmaterialien sind vorhanden. Demzufolge leben wir hier in Deutschland zum Teil schon in der ,,Zukunft‘‘, wenn man sich die Stabilität des Landes, sprich die Bildung, Politik, Arbeitsmöglichkeiten etc. ansieht, jedoch ist sie nicht in jedem Land gleich verbreitet. Die Formen der Origamis war außerdem noch bedacht gewählt.
    Wie bereits erwähnt benutze ich alte Arbeitsblätter, welche eigentlich nichts anderes als kleine Verkörperungen vom ganzen Wissen sind. Die unterschiedlichen Arten der Faltungen haben auch eine ,,symbolische‘‘ Bedeutung. Nämlich, dass es verschiedene Arten von Wissen gibt, wie deklaratives Wissen, prozedurales Wissen oder extensional Wissen. Auch die Figuren waren zum Teil bedacht gewählt. Wissen kann eine Blume sein, die sich nach der Zeit entwickelt und blüht, Wissen kann ein Schmetterling, welcher sich frei entfalten kann, Wissen kann auch ein Boot sein, welches

    beständig bleibt oder auch ein Schwan. Der Schwan symbolisiert die Lehrer/Lehrerinnen für mich, sie werden in der Symbolik ,,Wechsler der Welten genannt‘‘, was auch passt, da sie mehrere Klassen unterrichten müssen, was schon als Weltenwechsel angesehen werden kann, sie werden auch als sehr inspirierend angesehen, was auch zu vielen Lehrkräften passt.

    Das Sinken der Origamis, welche Sekunden nach dem Schiessen des Bildes, sich ereignete bedeutet für mich, dass sehr viel Wissen, welches man sich während der ganzen Schulzeit angeeignet hat, in Unwissenheit nach einiger Zeit versinkt.
    Ab hier könne man dieses Bild noch zum Thema ,,Wohlbefinden‘‘ in Verbindung bringen, da ich beim Faltung Ruhe bekomme und mich anschließend besser konzentrieren kann.

    Wie man sieht, wirkt mein Bild erst nur wie ein normales Bild, aber für mich hat es viele Bedeutungen, die ohne diese Beschreibung andere vermutlich nicht erreicht hätte.
    Dieses Bild war schwer zu machen, weil ich an einem heißen Tag rausging, einen schönen Brunnen gesucht habe, daraufhin geachtet habe, dass keines der Origamis beschattet wird und generell auf die Belichtung und auch, dass das Bild schnell gemacht wird, da Papier im Wasser nach kurzer Zeit aufweicht.

    Alle haben tolle Beiträge eingereicht und wir sind gespannt, wer gewinnen wird. Die Entscheidung darüber wird nach den Sommerferien fallen.

    Dies ist der Preis, den eine(r) der neun Einsender gewinnen kann.

    Ein Bericht von der Siegerehrung folgt.

  • Klassenfahrt an den Gardasee

    Vom 26.06.-01.07. haben die Klassen 9c und 10a eine traumhafte Klassenfahrt an den Gardasee unternommen. Auf dem Programm standen Wanderungen, Fahrradtouren, Badeausflüge und Sightseeingtouren.

  • Canon Fotografier-Workshop

    Am 30.06.2022 haben 13 fotografierbegeisterte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 mit Frau Füller an einem Fotografier-Workshop mit der Firma Canon teilgenommen.

    Ein Trainer der Canon-Academy brachte 15 digitale Spiegelreflexkameras Canon EOS 90 D mit, welche die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst zusammenbauen und einrichten mussten. Anschließend erklärte der Trainer grundlegende Funktionen der Kamera sowie Fotografiertechniken. Auf dem Schulhof knipsten alle fleißig und erhielten viele Tipps.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben beim Workshop viel gelernt und hatten sehr viel Spaß dabei. Danke an die Firma Canon für diese Möglichkeit!

    Die Kinder und Jugendlichen dürfen die Kameras nun eine Woche lang ausleihen und ausprobieren. Sie haben die Möglichkeit am Ende der Woche zwei Fotos einzureichen und damit an einem Wettbewerb teilzunehmen. Das Siegerfoto gewinnt eine Digitalkamera von Canon.

    Hier die Details zum Wettbewerb:

  • Großer Auftritt des Bandprojektes der HvBS

    Vom 24.-26. Juni fanden auf dem Gelände von Schloß Fasanerie Eichenzell die Feierlichkeiten zum Jubiläum 200 Jahre Landkreis Fulda statt. Hier ist auch das Bandprojekt der Heinrich-von-Bibra-Schule unter Leitung von Renate Bachmann-Wießner und Verena Gass in Begleitung von George Wagner aufgetreten.

    Die Klassen 9c und 10a haben mit den Fahrrädern der Bikeschool der HvBS einen schönen Ausflug zum Festgelände unternommen.

    Aufregung vor dem großen Auftritt.

    Aufbau auf der großen Bühne.

    Los geht’s…

    Die Mitglieder des Bandprojektes

    bedanken sich ganz herzlich bei Frau Karges

    für die tollen T-Shirts!

    Hier die Videos vom Auftritt des Bandprojektes auf der großen Bühne im Festzelt:

    1 – Walking on sunshine 

    2 – When you’re gone

    https://youtu.be/jblo4okDBag

    3 – Let it be

    https://youtu.be/sH088x6y_is

    4 – A million reasons

    https://youtu.be/jlBIdA2pTdo

    5 – Halleluja

    https://youtu.be/rFUEfZhiP9s

    6 – All of me

    https://youtu.be/RImQ3itnXXE

    7 – I was made for lovin’ you

    https://youtu.be/UCvr1hIPmNU
  • Küken im Biologieunterricht

    Frau Klier hat im Biologieunterricht mit ihrer Klasse 5b Hühnereier ausgebrütet. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr begeistert von den kleinen Küken.

  • Mit Ungeduld erwartet: Unsere Reise in die Provence

    Ein Bericht von Tanja Oehlke

    Seit zwei Jahren bereiteten wir uns auf unsere Reise in das Mas de la Garonne bei Saint Maximin in der Provence (Frankreich) vor. Seit zwei Jahren sparten wir fleißig für diese Reise durch Brezel- und Muffinverkauf im Kiosk. Nach dieser langen Corona-Wartezeit durften wir endlich fahren!

    42 Französischschüler*innen fuhren mit ihren Französischlehrerinnen Frau Gass und Frau Oehlke, der Hauswirtschaftslehrerin Frau Liebig und der sportlichen Begleitung des Ehepaars Retzlaff in den wohlverdienten Urlaub – wollte man doch endlich die im Unterricht erlernten Vokabeln in der Realität anwenden!

    Möglichkeiten dazu gab es genug: Man fragte nach dem Weg, kaufte Lebensmittel und Kleidung ein oder tauschte nach netten Gesprächen sogar Telefonnummern mit Einheimischen aus. 

    Herrlich gelegen war unser Selbstversorgerhaus in der Provence. Unser Rektor Herr Retzlaff entpuppte sich zur Freude seiner Schüler*innen zum Poolboy, so dass man nach der Hitze des Tages ins kühle Nass springen konnte. 

    Kulinarisch wunderbar versorgt wurden wir von Frau Liebig, die in der Küche zwischen den großen Töpfen eifrig den Kochlöffel schwang, die verschiedenen Kochgruppen fachkundig anleitete und uns die ganze Woche nach Strich und Faden verwöhnte.

    Highlights waren der Besuch in Avignon und unserer Partnerstadt Arles. Wir bestaunten die „Pont d’Avignon“, die weißen Pferde der Camargue, die ausgedehnten Reisfelder in Südfrankreich und natürlich die leuchtenden Lavendelfelder. 

    Der krönende Abschluss unserer Fahrt war am letzten Tag unser Bad im Mittelmeer bei Saintes-Maries-de-la-Mer. Hier fand man schöne Muscheln, die nun die Fensterbank im Französischraum schmücken und die uns diese schöne Reise nicht so schnell vergessen lassen. Vive la France!

  • Kunstprojekt der Klasse 7b

    Was macht man mit Büchern, die im Schrank oder auf dem Regal stehen, Platz im Zimmer wegnehmen und verstauben?

    Diese Frage stellte sich zu Beginn dieser Projektphase die Klasse 7b. Die passende Antwort auf diese Frage kann sein: Upcycling. Aus Alt macht Neu!
    Der Begriff Upcycling bedeutet Wiederverwertung. Statt alte Bücher auf dem Dachboden zu räumen, erfahren sie eine Umgestaltung zu einem originellen Wohnaccessoire.

    Innerhalb der zehnwöchigen Projektphase wurden die Schüler*innen der 7b zu ihren eigenen Chefs. Selbstständigkeit und Eigenverantwortung standen in dieser Projektarbeit im Vordergrund. Nachdem jeder eine Idee hatte, etwas Kunstvolles aus einem alten Buch zu gestalten, wurde mit Draht, Holzkugeln, Pappmaché, Scheren, Heißkleber und vielem mehr fleißig gearbeitet!

    Ergebnisse dieser Projektarbeit sehen Sie hier:

  • Klassenfahrt der 8c nach Füssen im Allgäu

    Ein Bericht der 8c

    Unsere diesjährige Klassenfahrt fand vom 07.06 bis zum 10.06 statt. Die kleine Reise führte uns nach Allgäu, genauer gesagt in die kleine Kurstadt Füssen. 

    07.06.2022

    Wir trafen uns alle pünktlich um 8 Uhr am Haupteingang der Schule. Unter Aufsicht unserer Klassenlehrerin Frau Aron-Feros und Herr Sawatzky begann unsere 5-stündige Busfahrt nach Füssen. Dort angekommen, wurde uns die Hausordnung erläutert und es wurden uns Dinge genannt, auf die wir Acht nehmen sollten. Nach der Zimmeraufteilung konnten wir uns kurz ausruhen und Kräfte sammeln für die bevorstehenden Aktivitäten. Mit frischem Schwung traten wir die Wanderung zum “Lechfall” an. Natürlich haben wir dort auch Bilder von der wunderschönen Natur, die das Lechfall umgibt, gemacht. Nach unserem kurzen Besuch, ging es für uns zum Walderlebniszentrum Ziegelwies. Es handelt sich hierbei um eine Brücke, die in zwei Hälften aufgeteilt ist. Die eine Hälfte liegt nämlich in Deutschland und die andere Hälfte in Österreich. Von dort aus liefen wir zu einer Stelle des Lechs und hatten die Möglichkeit, dort zu “baden”. Die Jungs aus unserer Klasse nutzten diese Möglichkeit und hatten großen Spaß dabei. Pünktlich zum Abendessen kehrten wir in die Jugendherberge zurück. Nach einer 1-stündigen Pause stand unsere letzte Aktivität des Tages an: eine Nachtwanderung. Zwei Einheimische haben uns die Geschichte der Stadt Füssen erzählt, während wir von einer Sehenswürdigkeit zu Anderen gelaufen sind. Gegen 22:30 Uhr waren wir wieder in der Jugendherrberge und haben uns zu unseren Zimmern begeben.

    08.06.2022

    Nach einer erholsamen Nacht durften wir unseren ersten Frühstück genießen, bevor wir eine lange Wanderung zum Schloss Neuschwanstein antraten. Eine kurze (Bade-)Pause legten wir am Schwansee ein und schon ging es für uns weiter. Wir genossen hier das kalte Wasser, das sehr klar und sauber war. Von dort aus sahen wir schon ganz hoch in den Bergen den Schloss Neuschwanstein, zu dem wir laufen wollten. Da wir eine Führung gebucht hatten, haben wir das Schloss auch von innen gesehen. Wir waren alle begeistert nicht nur von der Architektur, sondern auch von der Geschichte hinter dem Bau des Schlosses. Nach dieser Führung sind wir mit dem Bus zum Forggensee gefahren. Dort durften wir nach der Sicherheitsanweisung auch Kanu fahren. Das war sicherlich eins der Highlights unserer Klassenfahrt. Als wir nach einer Stunde Kanutour fertig waren, ging es für uns pünktlich zum Abendessen wieder in die Jugendherrberge. Nach dem Abendessen hatten wir drei Stunden Freizeit, die auf unterschiedliche Arten genutzt wurde. Wir ließen den Abend ausklingeln, indem wir zusammen als Klasse mit unserer Klassenlehrerin einen Film geguckt haben und Wahrheit oder Wahrheit gespielt haben. 

    9.06.2022

    Am darauffolgenden Donnerstag konnten wir aufgrund des gestrigen Tages etwas länger schlafen. Um 8:30 trafen wir uns dann alle in dem Speisesaal um zusammen zu Frühstücken. Da das Wetter an diesem Tag nicht so gut war uns es viel regnete beschlossen wir bis das Wetter wieder besser wurde in der Jugendherberge etwas zu spielen. Es war ein „Reflex Spiel“, hierbei gab es zwei Teams. Jedes Team musste versuchen den Twix Riegel zu schnappen. Wir bauten  dafür 2 Stuhlreihen auf, die gegenüber voneinander waren. Unser Lehrer Stand in der letzten Reihe, um von dort aus eine Münze zu werfen. „Kopf ist Twix, Zahl ist nichts“, sagte er dann. Der hintere musste dann ein Signal geben, wenn Kopf geworfen wurde. Die restlichen müssen das Signal dann weitergeben. Schafft es ein Team  zuerst den Twix Riegel zu schnappen, so können sie eins nach vorne Rücken, das ging so lange bis der der gestartet hatte wieder vorne sitzt. Nimmt man den Twix, obwohl es Zahl zeigt, muss die Gruppe wieder einen Platz nach hinten rücken. Als wir das Spiel fertig spielten, wurde das Wetter wieder besser und wir konnten den Tag mit einem Ausflug in die Füssener Innenstadt fortsetzen. Dort angekommen, aßen wir etwas, erkundeten die Stadt oder gingen in Geschäfte, um dort etwas zu kaufen. Danach begaben wir uns auf den Weg zu einem Park, dort spielten wir Fußball und ruhten uns aus. Wir liefen wieder zur Jugendherberge, um dort dann Abend zu essen. Wir machten dann noch eine Kleinigkeit zusammen, z.B. veranstalteten die Mädchen noch einen Beauty Abend mit unserer Klassenlehrerin. Am Ende des Tages trafen wir uns nochmal im Speisesaal und gingen danach schlafen, als es 22 Uhr war. 

    10.06.2022

    Der Freitag war unser letzter Tag in Füssen. Er begann um 8 Uhr damit, dass wir uns im Speisesaal trafen um dort das letzte Mal zusammen zu Frühstücken. Nach dem Frühstück packten wir alle unsere Sachen, um uns für die Abreise vorzubereiten. Zum Schluss kehrten wir noch unsere Zimmer und trafen uns anschließend im Vorhof der Jugendherberge. Wir warteten alle auf den Busfahrer, der um 11 Uhr kommen sollte. Doch Aufgrund dessen, dass es eine Zugverspätung gab, fuhren wir um 12 Uhr los. Doch bevor wir zu Hause ankamen, ging es für uns noch in den Skyline Freizeitpark, der eine Stunde von der Jugendherberge entfernt war. Dort gab es viele Möglichkeiten, um sich auszutoben, z.B. die vielen Fahrgeschäfte, wie Achterbahnen, Geisterbahnen, Autoscooter, Riesenräder und vieles mehr. Nach dem Aufregenden Erlebnis war es jedoch Zeit unseren Weg nach Hause anzutreten. Nach weiteren 4,5 Stunden kamen wir um 22 Uhr an der Heinrich von Bibra Schule an. Dort verabschiedeten wir uns. Anschließend wurden wir entlassen. So endete unsere erlebnisreiche Klassenfahrt in Füssen.

  • Betriebserkundung bei Wassermann Technologie

    Heute hat die Klasse 8b eine Betriebsbesichtigung bei der Firma Wassermann Technologie in Eichenzell durchgeführt. Dazu wurden wir mit einem Bus von Fulda nach Eichenzell gefahren.

    Nach der freundlichen Begrüßung durch die Ausbildungsleiter folgte eine Präsentation über das Unternehmen mit anschließender Fragerunde. Hierzu hatten wir im Arbeitslehreunterricht Fragen vorbereitet.

    Nach der Fragerunde begann der Rundgang durch das gesamte Unternehmen.

    Die erste Station war die Produktion. Uns wurde gesagt, dass die Produktion in drei Automatisierungsstufen unterteilt ist. Wir begannen mit dem Bereich, in dem es wenig Automatisierung gab und arbeiteten uns in den anderen Ebenen nach oben. Was uns schnell aufgefallen ist, dass es überall sehr sauber war. Die Mitarbeiterin zeigte uns in der Halle auch einen Bildschirm mit Statistiken zur Produktionseffizienz.

    Danach gingen wir in die andere Halle, wo die Produkte auf Qualität geprüft werden. Sie verwenden eine Maschine, die alle Dimensionen und Tiefen mit einer Nadel ausmisst.
    Dann gingen wir in die nächste Halle. Diese war voll mit Teilen, die dann zu fertigen Teilen zusammengesetzt werden. Sie zeigten uns auch eines der größten Teile, die sie produzieren. Es war ein großer C-Bügel. Dieser 1-Tonnen-C-Bügel wird zum Zusammenschweißen von Autoteilen verwendet.

    Unsere letzte Station war die Montagehalle, in der alle Maschinen von Wassermann Technologie gebaut werden. Wir sahen sofort, dass diese Halle sehr hoch war (ca. 7 m) und dass dort auch die Regale sehr hoch waren. Am Ende dieser Halle gab ed einen Bereich für Auszubildende. Diese hatte kleinere Maschinen und eine Werkstation, mit gebräuchlichen Werkzeugen.

    Nach dem Rundgang war es Zeit für eine Mittagspause. Wir setzten uns in den Pausenraum und bekamen zu unserer Überraschung auch noch ein Geschenk von Wassermann. Es war eine Brotdose aus Metall voller Mentos, ein Desinfektionsstift, ein Kugelschreiber und ein Wing-Einkaufswagenchip. Danach boten sie uns kostenlose Getränke und kostenloses Essen an (Currywurst und Pommes).

    Nachdem Essen haben wir ein Foto gemacht und verabschiedeten uns. 

    Solche Unternehmenserkundungen zeigen den Schülerinnen und Schülern, wie Unternehmen arbeiten und funktionieren. Diese Aktivitäten helfen, Entscheidungen und Arbeitsrichtungen für das spätere Leben zu treffen.

    Wir möchten dem Team von Wassermann Technologie und unserem Arbeits Coach Frau Rossmann für die Organisation dieser Veranstaltung danken. Vielen Dank an Wassermann Technologie für die Geschenke und das kostenlose Essen. Wir haben uns sehr darüber gefreut.

  • Training für den Fulda Cup

    Nach einer Corona-Zwangspause findet in diesem Jahr endlich wieder der Fulda Cup statt – ein inklusives Fußballturnier. Hierbei nehmen Mannschaften von Schulen teil, die gemeinsam mit beeinträchtigten Menschen ein Team stellen. Die HvBS darf da als Gründungsmitglied natürlich nicht fehlen, zumal der Fulda Cup dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Wie bisher in jedem Jahr stellen wir zwei Teams.

    Am 12.05.2022 gab es ein großes Auftakttraining. Die Mitarbeiter von antonius organisierten zur Feier des Tages eine Hessische Fußball-Trainer-Legende als Stargast. Dragoslav Stepanovic kam vorbei, der von 1991-1993 und 1996 Trainer bei Eintracht Frankfurt war und mit seinem Statement „Lebbe geht weider“ noch immer vielen Fans im Gedächtnis geblieben ist.

    Der Fulda Cup wird am 2. Juli 2022 auf dem Rasenplatz von FT Fulda stattfinden.

  • Eindrücke von der Skifreizeit 2022

    Vom 19.-25.03.2022 fand die diesjährige Skifreizeit der HvBS nach Südtirol statt.

    Alle schneebegeisterten Siebt- und Achtklässler konnten sich über herrlichstes Wetter mit strahlendem Sonnenschein freuen. Sie hatten sichtlich sehr viel Spaß beim Skifahren und Snowboarden im Skigebiet Ladurns.

  • Achtklässler erfolgreich bei Jugend forscht

    Stoil Raychev besucht die Forscherklasse der Jahrgangsstufe 8 an der Heinrich-von-Bibra-Schule. Im Rahmen der Forscherstunde hat er sich mit der Zukunft von Lithium-Batterien beschäftigt und damit am Wettbewerb “Jugend forscht” teilgenommen.

    Für sein innovatives Projekt im Fach Chemie hat er den Sonderpreis Energiewende des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erhalten.

    Herzlichen Glückwunsch an unseren erfolgreichen Nachwuchsforscher!

  • Spendenaktion an der HvBS

    Vor dem Hintergrund des aktuellen Krieges in der Ukraine haben sich die Wahlpflichtkurse Jüdische Geschichte und Schülerzeitung entschieden, auch an der HvBS ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den notleidenden Menschen im Osten Europas auszusenden und deshalb eine Sammelaktion durchgeführt. 

    Die Schülerinnen und Schüler haben im Vorfeld Packlisten in allen Klassen verteilt, Werbung für die Aktion durch direktes Ansprechen gemacht und selbstgestaltete Informationsplakate in der Schule ausgehängt.                                                                                                                     

    Die Päckchen sind nicht nur mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln für die Erwachsenen gepackt, sondern auch mit Baby- und Kleinkindartikel (Windeln, Babynahrung, Süßigkeiten, Spielzeug). Ferner enthalten die Päckchen u.a. Decken, warme Kleidung, Batterien und Taschenlampen.  

    In einem Zeitraum von ca. 10 Tagen haben die Kurse sehr viele Päckchen erhalten, was uns zeigt, dass die Schülerinnen und Schüler Lust an der Aktion hatten und das Projekt sehr ernst genommen haben.                                                                                                                                  

    Auch viele Familien der Schülerinnen und Schüler der HvBS zeigen Solidarität, indem sie geflohene Menschen mit deren Familie bei sich zu Hause aufnehmen.  

    Der Transport der Päckchen an die polnisch-ukrainische Grenze bzw. in die Ukraine wird vom Malteser-Hilfsdienst e.V. Fulda organisiert.  

    Zusammen wollen wir als Heinrich-von-Bibra-Schule ein Zeichen setzen, dass wir für Frieden und gegen Krieg sind.  

    Ein Bericht von Lina Schneider (10b) im WPK Schülerzeitung 

  • Eindrücke von der Skifreizeit

    Vom 19.-25.03.2022 fand die diesjährige Skifreizeit der HvBS nach Südtirol statt.

    Alle schneebegeisterten Siebt- und Achtklässler konnten sich über herrlichstes Wetter mit strahlendem Sonnenschein freuen. Sie hatten sichtlich sehr viel Spaß beim Skifahren und Snowboarden im Skigebiet Ladurns.

  • DELF 2022

    Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern für die diesjährige DELF- Prüfung “bonne chance”!

    Foto: Tanja Oehlke
    An der Winfriedschule am 19. März 2022
  • Europa – Ein leichtes Spiel? 

    Theatertage an der Heinrich-von-Bibra-Schule 

    WIR, die SchülerInnen der Klasse 7a, haben vom 08.02.-10.02.2022 Theater gespielt. 

    „Europa“ war das übergeordnete Thema der 34. Theatertage in Fulda. In kleinen Gruppen näherten wir uns dem Thema an, interpretierten unsere Ideen dazu  und gestalteten eigene Stücke. 

    Mit der Unterstützung von Carolin Ziegert, einer Theaterexpertin, haben wir es geschafft, in nur 3 Tagen Großartiges zu leisten. Leider konnten die Stücke am Ende nicht wie gewohnt im Schlosstheater Fulda präsentiert und bewundert werden. Pandemiebedingt sicherten wir die Ergebnisse in Form einer Fotostrecke, die in den nächsten Wochen online gehen wird.  

    Viel Spaß bereiteten uns die Übungen zum Darstellenden Spiel, die Entwicklung unserer eigenen Stücke sowie der Bau der Kulissen. 

    Nach intensivem Brainstorming zum Thema „Europa“, entschied sich die Klasse für das übergeordnete Thema „Urlaub in Europa“.  

    Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. „ 4 forever“, „Auf Streitfahrt“, „Urlaub bei Tante May“ und “Drama im Hotel“,  begeisterten das Publikum sehr. 

    Uns haben die 3 Tage unheimlich viel Spaß gemacht. Wir konnten uns ausprobieren, Neues lernen, gestalten, bewerten und präsentieren. Vor allem aber stärkte die Theaterarbeit in kleinen und großen Gruppen unsere Klassengemeinschaft. Wir lernten uns auf einer ganz anderen Ebene kennen, bestaunten ungekannte Talente und hallten insgesamt sehr viel Spaß. 

    Unser Resümee: Absolut empfehlenswert.  

  • Video vom Friedensgebet in der Stadtpfarrkirche

    Frau Oehlke und Bohdan aus der Klasse 10b lesen das Gebet für den Frieden in der Ukraine im Rahmen der Late Night Messe am Sa, 05.03.2022 in der Stadtpfarrkirche Fulda.

    https://youtu.be/paUtV1v_Xac?t=4267
  • Bestandene DELF-Prüfungen

    Das sind die erfolgreichen DELF-Prüflinge des Jahres 2021:

    Reihe oben v.l.: Florian Schmidt, Kamil-Bartosz Mackiewicz, Mohammad Ahmad
    Reihe Mitte v.l.: Esra Hajdari, Minh-Anh Nguyen, Heloise Goncalves da Silva, Jessica Fijalkowska
    Reihe unten v.l.: Danish Aslam, Mina Yousofzai, Leah Eriyamremu, Melanie Gradwald, Heyja Gündüz, Nour Ahmad mit ihrer Lehrerin Tanja Oehlke.

  • Heinrich-von-Bibra-Schule zeigt Flagge

    Der Angriff auf die Ukraine bestürzt die Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-von-Bibra-Schule in Fulda. Aktuell steht das Thema immer wieder im Mittelpunkt des Unterrichts. Viele machen sich Sorgen oder haben gar Angst. Auch in unserer Schulgemeinde lernen und arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft. Trotzdem muss der Alltag weitergehen. So legten die zehnten Klassen in dieser Woche beispielsweise ihre Präsentationsprüfungen ab – auch hier ist der Ukraine-Konflikt thematisch eingeflossen.

    Es ist kaum vorstellbar, dass der Krieg in Europa wieder Einzug gehalten hat. Viele Menschen sind jetzt auf der Flucht und haben Angst um ihre körperliche Unversehrtheit sowie ihr Hab und Gut. 

    Spontan bastelte die Klasse 9c ukrainische Flaggen, die in der ganzen Schule verteilt wurden. An den Fenstern aufgehängt zeigen sie unser Mitgefühl. 

    (Ein Bericht von Tanja Oehlke.)

  • Aus dem WPK Glück

    Unser WPK-Kurs-Glück beschäftigte sich mit der Frage: „Was empfinde ich als wichtig und wertvoll für mich persönlich, aber auch im Umgang mit meinem Umfeld?“ So haben wir unsere wichtigsten Werte zusammengestellt und möchten sie euch hier präsentieren.

    Was sind Werte eigentlich?

    Jede Gemeinschaft hat gemeinsame Werte. Das sind Regeln und Richtlinien, die für alle in der Gemeinschaft gelten. Jeder Mensch lernt durch seine Umgebung (z.B: Freunde, Familie und Schule) die Wichtigkeit bestimmter Werte kennen. Viele dieser Werte werden dann von den Menschen aufgenommen und entwickeln sich zu wichtigen persönlichen Zielen.
    Glaube, zum Beispiel, ist ein grundlegender Wert von Religionen. Die Freiheit des Menschen ist genauso einer dieser Werte unserer Gesellschaft wie die Gleichheit oder die Achtung anderer Menschen.
    Gesetze eines Landes spiegeln die dort gültigen Werte wider.
    Weil es in einer Gesellschaft auch unterschiedliche Wertvorstellungen gibt, kann es zu Konflikten kommen. Das gilt aber auch für den täglichen Umgang miteinander.

    Wir sollten uns vier unserer wichtigsten Werte heraussuchen. Diese Entscheidung war schwer für uns, weil wir so viele Werte als wichtig einordneten. 

    Am Anfang dachten wir nur an uns selbst und unsere persönlichen Werte. Als wir uns jedoch intensiv mit unseren wichtigsten Werten beschäftigten und später zusammen auf unsere Ergebnisse schauten, waren wir überrascht: Unsere Werte waren den Werten unserer Mitschüler ähnlich. Also doch gemeinsame Werte, die unser Kurs vertreten kann!

    Jeder von uns hat die Chance bekommen sich selbst und die anderen näher kennenzulernen. 

    Jetzt wissen wir ein bisschen konkreter was wichtig im Leben ist, dank diesem Kurs.
    Danke Frau Ciba!

  • Der Französischkurses Jgst. 9 stellt die Schule vor

    Erstellt von der Französischgruppe der Jgst. 9 unter Leitung von Tanja Oehlke

    Schnitt: Emely Keiper

    Musikuntermalung: Maxim Faust

  • Jugend debattiert 2021

    Genau zuhören, aufeinander eingehen, gut abwägen – Florian Schmidt (10c) gewinnt den „Jugend debattiert!“-Wettbewerb an der Heinrich-von-Bibra-Schule

    Der Wettbewerb feiert bundesweit seinen 20. Geburtstag, die Durchführung gestaltet sich im zweiten Corona-Jahr als nicht einfach. Sonst wird die Turnhalle bei diesem Wettbewerb mit vielen Schülerinnen und Schülern gefüllt, nun gab es nur eine Handvoll Zuhörinnen und Zuhörer im Multimediaraum – schade, angesichts der glanzvollen Leistung der Debattanten.

    Gut vorbereitet gingen acht Zehntklässler ins Rennen: „Sollen ab 16 Jahren Körpermodifikationen auch ohne Zustimmung der Eltern erlaubt sein?“ Mit beachtlicher Sachkenntnis und Überzeugungskraft wurde in zwei Gruppen debattiert. Gekürt wurden Florian Schmidt, 10c (1. Platz), Jessica Schmick, 10d (2. Platz), Alessa Ber, 10b (3. Platz), Paul Tietze, 10d (4. Platz).

    Ein besonderer Dank geht an Matthias Görnert, der mit seinen Werk-Kurs vier Debattier-Pulte für diesen Wettbewerb hergestellt hat. 

    Bundesweit findet „Jugend debattiert!“ an rund 1.400 Schulen statt. Seit zwanzig Jahren fördert dieser Wettbewerb sprachliche und politische Bildung sowie Meinungs- und Persönlichkeitsbildung. In einer Debatte äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen schulischen und politischen Themen.

    Schirmherr, Partner und Förderer von „Jugend debattiert!“ ist der Bundespräsident; Partner sind die Hertie-Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung sowie die Kultusministerkonferenz, die Kultusministerien und die Parlamente der Länder. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. 

    Bericht:Tanja Oehlke
    Fotos: Stoil Raychev

  • Die Heinrich-von-Bibra-Schule
  • Eronida Cadraku und Sarah Seremeti begeistern die Jury beim Vorlesewettbewerb

    Unter strengen Corona-Auflagen fand am Montag, den 29.11.2021 der Vorlesewettbewerb an der Heinrich-von-Bibra-Schule statt. Dabei traten aus allen 6. Klassen jeweils zwei Schüler und Schülerinnen an, die sich an enges Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. 

    Im ersten Lesedurchgang stellten die sechs Schüler und Schülerinnen jeweils ein selbstausgewähltes Buch vor aus dem sie der Jury und einem kleinen Publikum eine spannende Textstelle vorlasen. Die Jury, die aus drei Deutschlehrerinnen und einem Schulleitungsmitglied bestand, achtet unter anderem auf die Leseflüssigkeit, das Lesetempo und die Betonung. 

    Bei der Auswahl der Bücher wurden die unterschiedlichsten Genres gewählt. Neben Abenteuer und Fantasy wurden auch wahre Geschichten und Mädchenbücher vorgestellt. 

    Alle jungen Vorleser und Vorleserinnen begeisterten mit ihrer Lesetechnik und der Textstellenauswahl, sodass sie im zweiten Teil des Wettbewerbs die Aufgabe bekamen, einen fremden Text möglichst flüssig und ansprechende vorzutragen. 

    Schließlich konnte sich Eronida Cadraku (6c) als beste Leserin durchsetzen. Sie überzeugte mit der lebendigen Gestaltung ihres Vortrages sowie ihrer sinngemäßen Betonung und Textsicherheit. Sarah Seremeti (6b) wurde zur Zweitplatzierten gekürt. Ihre angenehme und ruhige Stimme sowie das sichere und flüssige Lesen verhalfen ihr zum zweiten Platz.

    Alle Teilnehmer wurden für ihre Leistungen gelobt und sie bekamen kleine Geschenke von der Schulleitung überreicht.

    Die beiden Siegerinnen wurden zusätzlich mit einem Büchergutschein und einer Urkunde beglückwünscht. 

    Foto: Sherin Osman
  • Die AG Spanisch verabschiedet sich mit einem kulinarischen Ausflug nach Südamerika in die Herbstferien.
    Foto: Tanja Oehlke

    Acht Schülerinnen und Schüler der AG Spanisch bei Frau Oehlke entschlossen sich, jeden Mittwochnachmittag die hohe Kunst der spanischen Sprache zu erlernen. Neue Vokabeln, andere Satzzeichen, Muskeltraining mit der Zunge, um das rollende „r“ hinzubekommen und auch schon ein bisschen Grammatik – da hat man sich doch eine Belohnung verdient. Mit einer Reise in die kulinarischen Genüsse Südamerikas verabschiedet sich der Kurs in die Herbstferien. ¡Adiós, Heinrich-von-Bibra-Colegio!

  • Projektwoche an der HvBS

    Die Klasse 6d und ihre Klassenlehrerin Frau Gass haben in der diesjährigen Projektwoche zahlreiche Unternehmungen durchgeführt.

    Beim Bowling

    Gemeinsames Musizieren im grünen Klassenzimmer:

  • Rap-Videos im Deutschunterricht

    Im Rahmen des Deutschunterrichts hat die Klasse 8c mit ihrer Deutschlehrerin Frau Aron-Feros Rap-Texte geschrieben. Einige Schülerinnen und Schüler haben sich passende Melodien rausgesucht und Rap-Videos aufgenommen.

    Im Video verwendete Melodie: [FREE] Intense Emotional Rap Beat – “BROKEN” | Piano Type Beat | Sad Rap Instrumental 2021 – YouTube
    Im Video verwendete Melodie:
    Im Video verwendete Melodie: Free Sad Type Beat – “Pain” | Emotional Rap Piano Instrumental 2021 – YouTube
    Im Video verwendete Melodie: (FREE) Sad Type Beat – Endless – YouTube
  • Fussball-Training mit Thomas Winter

    Die Klasse 6a hatte viel Spaß beim Fußball-Training mit Thomas Winter.

  • Aktion “Junge Fahrer”

    Schutzengel – aufgepasst!

    Herr Gerhard Brink von der „Verkehrswacht Hessen“
    besucht die Heinrich-von-Bibra-Schule.

    Von links: Lukas Nehls (10b), Gerhard Brink (Verkehrswacht Hessen), Thorsten Retzlaff (Rektor), Tanja Oehlke (Lehrerin)

    Wie oft darf man einen Schutzengel strapazieren? 

    Mit eindringlichen Worten schafft es Herr Gerhard Brink, die Zehntklässler für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Drei Vorträge vor drei Klassen – die Hälfte der Schüler*innen sind online zugeschaltet. So funktioniert Verkehrserziehung in Corona-Zeiten.

    Der Umstieg vom Fahrrad auf schnellere Verkehrsmittel steht bald an: Mit der Schnelligkeit steigt aber auch das Unfallrisiko. Neben Alkohol und Drogen am Steuer ist die Ablenkung der größte Unfallfaktor im Straßenverkehr. Handy am Steuer, Übermüdung, störende Beifahrer – die Liste der möglichen Ablenkungsfaktoren ist lang. 

    Mit praxisnahen Beispielen versucht Herr Brink, die Risiken von zu hoher Geschwindigkeit aufzuzeigen. „Nur nicht auf das Bauchgefühl verlassen!“ Bremswege und Aufprallwucht beim Unfall werden ausgerechnet und sorgen für Betroffenheit. „Nein-Sagen“ muss gelernt werden. Nicht ins Auto steigen, wenn der Fahrer getrunken hat! Aber wie komme ich aus einem fahrenden Auto wieder heraus? Ich drohe damit, mich zu übergeben! Schauspielern muss man können. So ist die einhellige Meinung von Lilly Martiker (10a) und Friederike Hahner (10c). 

    Aber besser wäre es, wenn man sich vorher Gedanken macht, so Brink. An den Augen kann man erkennen, ob jemand getrunken hat. Besser einmal mehr die Eltern anrufen und sich von der Party abholen lassen als einmal zu wenig. Der Mensch ist ein großer Risikofaktor bei einem Unfall, diesen Faktor gilt es zu minimieren. Durch die vielen technischen Verbesserungen beim Auto werden die Unfallzahlen schon gesenkt. Besonnen bleiben, nicht aggressiv fahren, dann müssen wir unseren Schutzengel auch nicht überstrapazieren. Das Leben ist viel zu schön, um es aufs Spiel zu setzen!

    Ein Bericht von Tanja Oehlke

  • Die Biber bei ihrem ersten Wettbewerb

    Für fünf fleißige Bibra-Schüler wurde es am Samstag, den 27. März ernst, ihr erster Robotik-Wettbewerb stand an. Gian-Luca Huth (7b), Liam Niebling (8b), Max Diel (7b), Paul Knopp (7c) und Stoil Raychev (7b) besuchen die LEGO Robotik AG der Heinrich-von-Bibra-Schule und sind im Wettbewerbsteam der FIRST LEGO League Challenge (FLL), ihr Teamname: „Die Biber“.

    Normalerweise findet der regionale Wettbewerb der FLL jährlich an der Hochschule Fulda statt, dieses Jahr wurde er bedingt durch Corona online ausgetragen und „Die Biber“ nahmen am Wettbewerb in Frankfurt am Main teil. 

    Trotz der schwierigen Bedingungen, die reale Treffen des Teams im Vorfeld unmöglich machten, hatten sie durchgehalten und online in den Bereichen weitergearbeitet, die möglich waren. Auch wenn eine Bewertung in den vorderen Rängen nicht in greifbarer Nähe war, wollten sie erste Erfahrungen mit dem Wettbewerb sammeln, einen Eindruck der Jury-Bewertung erhalten und sich von den erfahrenen Teams inspirieren lassen. So haben sie über die ganze Vorbereitungszeit selbstständig und konzentriert im Team zusammengearbeitet, eigene Online-Treffen organisiert, hatten viele tolle Ideen und haben ihr Bestes gegeben. Nach einem neunstündigen Wettbewerbstag können sie sehr stolz auf ihre Leistung und ihren souveränen Auftritt vor der sechsköpfigen Jury sein, die sich beeindruckt von ihrer Professionalität und ihren Aktivitäten zeigte. 
    Die Planungen für die nächste Saison haben direkt im Anschluss an den Wettbewerb begonnen, denn die Biber sind hochmotiviert und möchten im nächsten Jahr einen der begehrten Pokale ergattern.

    Die FIRST LEGO League Challenge ist ein Forschungs- und Roboterwettbewerb für 9–16-jährige Schülerinnen und Schüler, der den Spaß an Technik und Wissenschaft mit der spannenden Atmosphäre eines Sportevents kombiniert. Challenge erleichtert den Teilnehmenden den Zugang zu naturwissenschaftlichen Fächern und weckt frühzeitig ihre Motivation, einen Ingenieur- oder IT-Beruf zu erlernen. Im Team arbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehrere Wochen wie echte Ingenieure an einem gemeinsamen Projekt. Sie planen, programmieren und testen einen vollautomatischen Roboter, forschen über ein selbst gewähltes Thema und erstellen eine Präsentation ihrer Ergebnisse. FIRST LEGO League Challenge stellt die Teams jährlich vor neue Herausforderungen und hat somit einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung verschiedener Fähigkeiten – über mehrere Jahre hinweg. Die Schülerinnen und Schüler sammeln wertvolle praktische Erfahrungen mit komplexen Technologien und verbessern ihre Problemlösungsfähigkeiten – und das alles mit einer Menge Spaß und Fantasie.

    https://youtu.be/rbI_h-tGdmk
  • Die 6d bastelt Palmsträuße

    Zur Vorbereitung auf Ostern bastelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d zusammen mit ihrer Religionslehrerin Frau Oehlke und der Referendarin Frau Greif Palmsträußchen für den kommenden Palmsonntag. Natürlich wurden die Sträuße mit Buchsbaum hergestellt, nicht mit echten Palmwedeln, mit welchen die Menschen Jesus beim Einzug in Jerusalem begrüßt haben. 

    So erfuhren sie auch den Zusammenhang des Buchsbaums mit Aschermittwoch – diese Zweige werden im nächsten Jahr verbrannt, um daraus die Asche für das Aschekreuz zu gewinnen. 

    Leider musste der Aschermittwochs-Schulgottesdienst aufgrund der Corona-Bestimmungen ausfallen – ein bisschen lernen die Schülerinnen und Schüler trotzdem über die Kirchenfeste im Jahreskreis. Nun hoffen wir, dass wir vielen Menschen mit unseren Palmsträußchen eine Freude machen konnten. (Tanja Oehlke)

  • Berufsorientierung in Zeiten von Distanzunterricht

    Orientierung geben auf dem Weg zum Traumberuf. Berufsfelder entdecken, praktische Erfahrungen sammeln, mit Ausbildern und Auszubildenden ins Gespräch kommen. All das ist in „normalen“ Schulzeiten kein Problem. Da bietet der Arbeitslehre-Unterricht Orientierung, es werden Betriebe und Ausbildungsmessen besucht und die Schulpraktika bieten erste Einblicke ins berufliche Leben. Und jetzt im Distanzunterricht mit ausgefallenen Schulpraktika? „Da können wir unsere Schüler*innen in Sachen Berufsorientierung nicht allein lassen.“, so der einheitliche Tenor von Schulleitung, Arbeitslehre-Fachschaft und Arbeitscoach der Heinrich-von-Bibra-Schule.
    Innerhalb von zwei Wochen wurde eine Woche der Online-Berufsorientierung organisiert, die den Schülerinnen und Schülern der neunten Klassen allerhand Einblicke ermöglichte und neues Wissen vermittelte. 

    Es gab virtuelle Betriebserkundungen mit der Deutsche Bahn AG und der K+S Minerals and Agriculture GmbH. Hier stellten Auszubildende den jeweiligen Betrieb sowie die Ausbildungsberufe vor und beantworteten alle Fragen der Schülerinnen und Schüler.

    Drei Auszubildende der Firma K+S, die den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort standen.
    Nicht im Bild sind zwei Auszubildende, die aus 800m unter Tage zugeschaltet wurde, was bei den Jugedlichen einen großen Eindruck hinterlassen hat.

    Der Berufsberater der Agentur für Arbeit gestaltete drei virtuelle Schulstunden, in denen die Jugendlichen ihre Stärken und Fähigkeiten besser kennenlernen konnten. Außerdem wurden die Unterstützungsmöglichkeiten und digitalen Tools der Agentur für Arbeit vorgestellt. Besonders intensiv wurde sich dann an einem separaten Tag mit dem Check-U-Tool der Agentur für Arbeit beschäftigt. Neben Ausbildungsmöglichkeiten in der Region gab es auch Informationen zu weiterführenden Schulen, dualem Studium und weiteren Alternativen, die es für die Schülerinnen und Schüler nach dem Realschulabschluss gibt.

    Gemeinsam mit dem Berufsberater ging es auf die Entdeckung der eigenen Stärken.

    Ein kompletter Tag war ganz dem „Berufe entdecken“ gewidmet. Die Jugendlichen konnten aus neun Betrieben beziehungsweise Berufsfeldern jeweils zwei auswählen, die sie kennenlernen wollten. Auch hier kamen sie im virtuellen Raum direkt mit Auszubildenden und Ausbildern ins Gespräch, lernten die Betriebe und Ausbildungsberufe kennen und erfuhren alles rund um den Bewerbungsprozess.

    Zusätzlich gab es intensive IT-Schulungen und am Ende der Woche lieferten alle Schülerinnen und Schüler eine PowerPoint-Präsentation zum eigenen Wunschberuf ab. 

    Hier einige Stimmen der Jugendlichen aus der anschließenden Befragung zu der Woche:

    „Ich bedanke mich für die strukturierte und einfallsreiche Berufsorientierung.“
    „Es war eine schöne Woche, sie hat mir ziemlich viel Wissen gegeben, sei es das Arbeiten mit Powerpoint oder für die Ausbildung.“
    „Im Großen und Ganzen fand ich es eine super Aktion, die verschiedenen Firmen sowie Betriebe haben sich super vorgestellt und alles gut erklärt.“
    „Sehr interessant und spannend“
    „… sehr cool, danke, dass Sie das ermöglicht haben.“
    “… schöne und lehrreiche Woche.“
    „Ich hätte nicht gedacht, dass es so spannend wird.“
    „Es war eine gelungene Woche und ein guter Ersatz für die Praktika, die verschoben wurden.“

    Ein ganz herzliches Dankeschön geht an unsere Kooperationspartner Deutsche Bahn AG, Mediana Holding GmbH & Co. KG und Wassermann Technologie GmbH sowie an tegut, Möller Medical, Rhönenergie, FFT und die Kreishandwerkerschaft.

  • Erfolgreicher Online-Unterricht an der Heinrich-von-Bibra-Schule

    Die Lehrkräfte der Heinrich-von-Bibra-Schule setzen auf einen geregelten Unterricht trotz Corona-Pandemie. Untersuchungen zufolge ist die Lernzeit von Schülerinnen und Schülern deutschlandweit auf dreieinhalb Stunden täglich zurückgegangen. Die Bibra-Schüler hingegen haben den ganzen Schulvormittag ohne Unterbrechung Unterricht durch Videokonferenzen. Schülerinnen und Schüler der Gruppe, die sich im Homeschooling befindet, werden dem Unterricht online zugeschaltet. Sogar ein Vertretungsplan regelt, dass kein Stundenausfall entsteht. Auch Sportunterricht kann so Corona konform stattfinden. Nach einer gemeinsamen Begrüßung in der Videokonferenz finden in den Sportstunden abwechslungsreiche Aktivitäten statt. Hochgeladene Workouts oder Tutorials werden zum Aufwärmen von allen Teilnehmern gemeinsam durchgeführt. Trainingspläne werden bearbeitet, von deren Durchführung die Schülerinnen und Schüler Fotos schicken, beispielsweise vom Joggen, Radfahren oder Krafttraining. Auch Tänze aus YouTube-Videos werden nachgetanzt. Sogar Fitness Events werden durchgeführt, beispielsweise eine Treppenhaus-Challenge oder ein Kuscheltier-Weitwurf. Die Sportlehrkräfte an der HvBS sind sehr kreativ, die Kinder und Jugendliche fit zu halten.

    Die Stadt Fulda als Schulträger unterstützt die Schule finanziell nach Kräften. Es wurden bisher zwei Koffer mit je 15 iPads geliefert, die an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. In diesen Zeiten läuft so manches Schülerhandy heiß und gerade bedürftige Familien profitieren von diesem Angebot des Schulträgers. 

    Doch nicht jede Lehrkraft und auch nicht alle Schüler waren von Anfang an auf diesen hochtechnisierten Unterricht vorbereitet. Mit großem Engagement werden von der Lehrerin Jessica Füller schulinterne Fortbildungen für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern durchgeführt, damit dieser technisierte Unterricht gut gelingen kann.
    Ein großer Dank geht auch an die IT-Abteilung der Stadt Fulda, die immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

  • Danke für die Weihnachtsgrüße

    Wir freuen uns über die Danksagungen und Weihnachtsgrüße unserer Kooperationspartner und befreundeten Institutionen
    und wünschen allen gesegnete Weihnachten

    sowie ein gutes neues Jahr 2021.

  • Die Heinrich-von-Bibra-Schule ist optimal auf Distanzunterricht vorbereitet.

    Bereits während des ersten Lockdowns ab März wurden die Lernenden über Online-Unterricht beschult. So konnte schon während dieser Zeit in Chats und Videokonferenzen ein persönlicher Kontakt zu den Kindern aufrecht erhalten werden.

    Seit Schuljahresbeginn nach den Sommerferien erhielten die Schülerinnen und Schüler immer wieder Aufgabenstellungen in digitaler Form, um die Anwendung kontinuierlich zu üben.

    Um gut auf den aktuellen Lockdown mit Distanzunterricht vorbereitet zu sein, wurden alle Lehrkräfte im Vorfeld kompetent geschult. Auch für die Eltern fanden freiwillige Online-Schulungen statt, damit sie ihre Kinder zu Hause unterstützen konnten. 

    So fand an der Heinrich-von-Bibra-Schule der komplette Unterricht vor den Weihnachtsferien drei Tage lang nach regulärem Stundenplan online über Videokonferenzen statt. Alles lief stabil und die Resonanz war durchweg positiv.

    Unsere SV hat auf Instagram eine Umfrage unter der Schülerschaft durchgeführt, wie diese das Homeschooling erlebt hat. Hier das “Stimmungsbarometer” und ein paar Antworten:

  • Gemeinsam gegen einsam

    Die Klasse 6a hat sich mit ihrer Klassenlehrerin Frau Möller in der Vorweihnachtszeit mehreren Aktionen gewidmet, die alle unter dem Motto „Gemeinsam gegen einsam“ stehen. 

    Mehr dazu im Podcast Spezial

    http://podcast.hvbs-fulda.de/gemeinsam-gegen-einsam/
  • Vorlesewettbewerb 2020 – Ermittlung des Schulsiegers

    Am Dienstag, den 08. Dezember traten die acht Klassensieger der 6. Klassen beim Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs gegeneinander an, um den Schulsieger der HvBS zu ermitteln.

    Zunächst durfte aus einem eigenen Lieblingsbuch vorgelesen werden. Die Mädchen und Jungen haben sich spannende Geschichten ausgesucht.

    Anschließend mußten die Sechstklässler aus einem für sie fremden Buch vorlesen. Es handelte sich um das Buch “Norden ist, wo oben ist” von Rüdiger Bertram.

    Alle acht haben ihr Bestes gegeben. Die Jury hat ihnen aufmerksam zugehört und sich Notizen gemacht.

    Jede Kandidatin und jeder Kandidat durfte eine Freundin oder einen Freund mitbringen, der fest die Daumen gedrückt hat.

    Nach Durchführung der beiden Runden zog sich die Jury zur Beratung zurück. Anschließend kürte Frau Oehlke die diesjährigen Gewinner.

    Unsere Schulsiegerin ist Mia aus der Klasse 6a. Zweiter Schulsieger ist Lovis aus der Klasse 6d. Herzliche Glückwünsche an die beiden und viel Erfolg für die nächste Runde!

    Die Liste der vorgelesenen Lieblingsbücher unserer acht Klassensieger wird in der Mediathek ausgehängt. Vielleicht habt ihr Lust, sie auch einmal zu lesen…

  • Gemeinsam gegen einsam

    Die Klasse 6a der Heinrich-von-Bibra-Schule in Fulda hat sich mit ihrer Klassenlehrerin Frau Möller mehrere Aktionen in der Vorweihnachtszeit vorgenommen, die alle unter dem Motto „gemeinsam gegen einsam“ stehen. 

    Angesprochen sollen sich jene Menschen fühlen, die in dieser schwierigen Zeit vielleicht etwas Zuwendung, gute Gedanken, herzliche Grüße oder auch Abwechslung brauchen. 

    1. Aktion: Fulda leuchtet

    Bei unserer ersten Aktion machten wir bei „Fulda leuchtet“ mit und bastelten einem Mitschüler eine Fuldalaterne, die wir nun täglich zwischen 18.00 und 19.00 Uhr anstecken und somit ein Stück Gemeinsamkeit erzeugen, auch wenn einige von uns vielleicht vormittags in der Schule nicht dabei sein konnten.

    2. Aktion: Grußkarten

    Bei unserer zweiten Aktion bastelten wir Grußkarten zur Weihnachtszeit und möchten diese Mitte Dezember an die Bewohner des Mediana Fulda übergeben und signalisieren, dass wir insbesondere an die Menschen denken, die gerade vielleicht etwas weniger Besuch bekommen können. Unterstützt wurden wir bei dieser Aktion von Frau Gies und der Klasse 6b.

    3. Aktion: Glücksbänder

    Die dritte Aktion nennt sich „Glücksbänder“. Wir knüpfen Bänder und verteilen sie an Mitmenschen, die vielleicht etwas Glück gebrauchen können. Die Bänder sollen so lange getragen werden, bis sie von selbst abfallen.

    4. Aktion: Meilensteine

    Die vierte Aktion nennt sich „Meilensteine durch eine schwierige Zeit“. Wir bemalen Steine und legen sie an markante Orte der Stadt Fulda. Jeder, der einen Stein findet, soll sich daran erfreuen können. Außerdem kann man ein Selfie an dem Fundort machen und an ag-medien@hvbs-fulda.de senden. Derjenige mit den meisten Meilensteinen, bekommt etwas Besonderes. Die Steine können entweder liegengelassen werden oder an einem anderen Ort im Landkreis Fulda ausgelegt werden. Wir sind gespannt, wohin unsere Meilensteine wandern.

  • Ökomenischer Adventsgottesdienst 2020

    Am Mittwoch, den 02.12. feierten die Jahrgangsstufen 5-7 einen ökumenischen Adventsgottesdienst in der von Heinrich von Bibra erbauten Stadtpfarrkirche.

  • Warum soll man den Ehrenamtlichen der Gemeindevertretungen nicht einfach einmal danken?

    Das fragten sich auch die Klasse 9d der Heinrich-von-Bibra-Schule und ihre Geschichtslehrerin Frau Oehlke. So beteiligte man sich an der Aktion des Landes Hessen, den Gemeindevertretungen der Stadt Fulda sowie den Gemeinden Künzell und Petersberg einfach einmal danke zu sagen für die ehrenamtlich geleistete Arbeit. Es sollten alle Fraktionen angeschrieben werden, fanden die Schülerinnen und Schüler, denn in der Ortspolitik und bei wichtigen Themen halten die Fraktionen oftmals zusammen. Die Fraktionen haben viele unterschiedliche Ideen und stellen vielfältige Anträge. Insbesondere freuten sich die Lernenden, dass sich die Gemeindevertretungen für neue Fahrradwege einsetzen und auch im Landkreis zusammenarbeiten, um viele neue Fahrradstrecken um Fulda herum zu realisieren. 

    Liana bedankt sich besonders für den neuen Bürgerpark in Künzell: „Ich gehe mit meinem kleinen Bruder gerne auf den neuen Wasserspielplatz. Selbst benutze ich die Callanetics Geräte. Die sind toll, hier kann ich turnen, obwohl die Fitnessstudios geschlossen haben!“

    Man machte sich aber auch Gedanken um die Coronakrise und bedankt sich besonders, dass Kindergartengebühren in verschiedenen Gemeinden erlassen worden sind. 

    Ein besonderer Dank gilt aber auch den freiwilligen Wahlhelfern, die sehr genau die Stimmen zählen. Da kann bei der Kommunalwahl am 14. März 2021 ja nichts mehr schief gehen!

  • #fuldaleuchtet – Die HvBS leuchtet mit

    Den Podcast zur Aktion finden Sie auf unserer Podcast-Seite.

    Am Montag, den 09.11. und Dienstag, den 10.11. verkauft unsere SV die #hvbsleuchtet-Tütchen jeweils in den beiden großen Pausen zum Preis von 0,50 € auf dem Pausenhof.

    Die Dekoration ist nicht im Kaufpreis enthalten.

    Der Erlös geht an die Deutsche KinderPalliativStiftung.

    Machen Sie mit und bringen Sie die HvBS, Fulda sowie Kinderherzen zum Leuchten!

    Informationen zur Aktion finden Sie ebenfalls auf unserem Instagram-Kanal.


  • Verabschiedung der Abschlussklassen 2020

Gemeinsam gegen einsam

Die Klasse 6a hat mit ihrer Klassenlehrerin Sabine Möller eine tolle Aktion durchgeführt. Hier mehr dazu.

Eröffnung der Bikeschool

Eröffnung des Fitnessraumes

Einschulungsfeier der Fünftklässler Schuljahr 2020/21

Verabschiedung der Abschlussklassen 2020

Ehemaligentreffen – 30 Jahre Realschulabschluß an der HvBS

Am 29. Februar 2020 besuchten einige Ehemalige mit ihrem früheren Klassenlehrer Robert Wilhelm die Heinrich-von-Bibra-Schule. Tanja Oehlke begleitete sie auf einem Rundgang durch die Schule.

Hausmeister Krause und Rapper Dustin
drehen ein Musikvideo
an der Heinrich-von-Bibra-Schule

Lesen Sie alles dazu in unseren Presseberichten.

Amerikanische Lehrkräfte zu Besuch an der HvBS

Im Juni 2019 besuchten 20 amerikanische Lehrkräfte die Heinrich-von-Bibra-Schule. Organisiert wurde der Besuch durch das Goethe-Institut. Die amerikanische Delegation informierte sich an unserer Schule über die gelungene Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. Es folgte ein gemeinsamer Stadtrundgang durch Fulda, begleitet durch eine Schulklasse. Vor dem Dom wurde auf der Bühne des Musicalsommers ein Gruppenfoto aufgenommen.

Aktuelles